Darius
Muschiol
Darius Muschiol (geb. 1992) hat in Freiburg und Potsdam Geschichte und Kulturwissenschaften studiert. Er war seit Juni 2021, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung, assoziierter Doktorand am ZZF Potsdam im Forschungsprojekt „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000“. Seine Dissertation zum Thema „Einzeltäter? Rechtsterroristische Akteure in der alten Bundesrepublik“ hat er im Januar 2024 erfolgreich abgeschlossen.
Publikationen
Einzeltäter? Rechtsterroristische Akteure in der alten Bundesrepublik (Geschichte der Gegenwart; 37), Göttingen: Wallstein, 2024, DOI: 10.46500/83535724 (Open Access).
„Das bewußte Überdecken dieses Raumes mit fremder Kultur und fremden Menschen“. Die Bedeutung des Südtirol-Konfliktes für den deutschen und österreichischen Rechtsextremismus, in: zeitgeschichte 50 (2023), H. 4, S. 493–517, doi: 10.14220/9783737015691.493.
„Spinner und Agenten“ – Strategisches Framing des rechtsextremen Milieus im Zusammenhang mit rechtsterroristischen Straftaten am Beispiel der ‚Deutschen National-Zeitung‘, in: Hendrik Puls/Fabian Virchow (Hg.), Rechtsterrorismus in der alten Bundesrepublik. Historische und sozialwissenschaftliche Perspektiven, Wiesbaden: Springer VS, 2023, S. 207–231, doi: 10.1007/978-3-658-40505-2_9.
„Weltweit Teutonic Unity“: Internationale Verbindungen deutscher Rechtsterroristen vor 1990, in: Marc Coester/Anna Daun/Florian Hartleb/Christoph Kopke/Vincenz Leuschner (Hg.), Rechter Terrorismus: international – digital – analog (Edition Rechtsextremismus), Wiesbaden: Springer VS, 2023, S. 337–375, doi: 10.1007/978-3-658-40396-6_14.