Die Neonazi-Militanten Odfried Hepp und Walther Kexel plädieren 1982 für eine Neuausrichtung rechtsextremer Politik: Der „Hitlerkult“ sei zu überwinden und ein „antiimperialistischer Befreiungskampf“ zusammen mit anderen Kräften einzuleiten.
Ab Ende der 1970er-Jahre setzten Rechte Schülerzeitungen in großem Stil als propagandistisches Mittel ein. Anhand der frühen NPD-Jugend-Zeitung Der Pfeil lassen sich neue Rekrutierungstechniken sowie das Verhältnis rechter Jugendlicher zu Medientrends und Popkultur aufzeigen.