Moritz
Fischer

Kurzbiografie

Dr. Moritz Fischer, geboren 1995 in Landshut, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen. Zuvor war er Doktorand am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, wo er zur Partei Die Republikaner zwischen 1983 und 1994 geforscht hat. Seine Hauptarbeitsgebiete umfassen die Deutsche Geschichte seit den 1970er-Jahren, speziell die Geschichte der politischen Parteien und der extremen Rechten, sowie die Geschichte der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus mit einem Schwerpunkt auf der katholischen Kirche und den NS-Medizinverbrechen.

Publikationen

Die Neue Rechte im letzten Jahrzehnt der Bonner Republik. Armin Mohler, Franz Schönhuber, Hellmut Diwald und die Gründung des „Deutschlandrats“ 1983, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 71 (2023), H. 1, S. 111–153, https://doi.org/10.1515/vfzg-2023-0004.

Wider das Establishment. Die Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt zwischen Apologie und Wissenschaft – aus den Akten des Instituts für Zeitgeschichte und des Bundesarchivs, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 72 (2024), H. 1, S. 127–201, https://doi.org/10.1515/vfzg-2024-0005 (zus. mit Thomas Schlemmer).

Die Republikaner. Die Geschichte einer rechtsextremen Partei 1983–1994, Göttingen: Wallstein, 2024.