Sammlungsversuch der Neuen Rechten:
Die „Erklärung des Deutschlandrats“ vom Dezember 1983

Jahr
1983
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Erklärung des Deutschlandrates 1983

Im Deutschlandrat versammelten sich 1983 die bedeutendsten Exponenten der Neuen Rechten Deutschlands. Sie wollten als selbsternannte Pressure-Group Einfluss auf die Politik der Bundesrepublik nehmen, wofür sie im Dezember eine Erklärung veröffentlichten.

Biografische Wege zur Gründung des Deutschlandrats

Die Gründung des Deutschlandrats ging auf die Initiative von Armin Mohler, Hellmut Diwald und Franz Schönhuber zurück. Armin Mohler übte als Publizist bereits seit den 1950er-Jahren bedeutenden Einfluss auf den bundesdeutschen Konservatismus aus, den er an die antidemokratischen ideologischen Altbestände der Weimarer Rechten andocken wollte. Mohler brachte diese neurechten Strömungen bewusst gegen den Ende der 1960er-Jahre dominanter werdenden Liberalkonservatismus der Bundesrepublik in Stellung, den er als harmlosen „Gärtner-Konservatismus“ verspottete.[1]

Mohler verfügte in den ersten beiden Jahrzehnten der Bonner Republik als Publizist und Journalist über gute Kontakte zur Politik, etwa zu Franz Josef Strauß. Mit der zunehmenden Liberalisierung der Bundesrepublik verlor er aber in Politik und Öffentlichkeit an Gehör, sodass seine Rufe nach einem genuin deutschen, antiliberalen Konservatismus zu verhallen drohten. Um diesem Schicksal zu entgehen, beteiligte er sich mit Verve an der 1970 von Caspar von Schrenck-Notzing ins Leben gerufenen Zeitschrift Criticón, die sich zum wichtigsten Publikationsorgan der Neuen Rechten entwickeln sollte.

In Criticón publizierte im Jahr 1971 erstmals auch der Erlanger Historiker Hellmut Diwald, der sich mit einer 1969 erschienenen Wallenstein-Biografie einen Namen gemacht hatte. Der aus dem Sudetenland stammende Professor näherte sich seit Anfang der 1970er-Jahre sich der Neuen Rechten an. 1978 löste sein zunehmend national-revisionistischen Geschichtsbild einen Skandal aus: In seiner im renommierten Propyläen-Verlag erschienenen Geschichte der Deutschen schrieb er, dass der Holocaust von den Siegermächten „durch bewusste Irreführungen, Täuschungen, Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifikation“ des deutschen Volks benutzt worden sei.[2] Das Ziel sei die Umerziehung der Deutschen gewesen, die nun die Geschichte zurückgewinnen und dadurch die Zerrissenheit der deutschen Nation überwinden sollten. Der Gegenwind ließ nicht lange auf sich warten, und so verlor Diwald seine akademische Reputation. Das hing auch mit der in Westdeutschland 1979 gesendeten US-Fernsehserie Holocaust zusammen, die eine breite gesellschaftliche Debatte über den Nationalsozialismus und dessen Verbrechen auslöste, gegen den die Rechten nun wiederum breit mobilisierte. Diwald stieg gerade dadurch zu dem Historiker der Neuen Rechten auf, stemmte er sich doch ganz im Sinne Mohlers gegen die aufkommende Vergangenheitsbewältigung. Den öffentlichen Diskurs konnten die Rechtsintellektuellen jedoch kaum beeinflussen.

1981 schöpften Mohler und Diwald wegen zweierlei Entwicklungen aber neue Hoffnung. Zum einen machten sich die Westdeutschen auf die Suche nach einer eigenen bundesrepublikanischen Identität, was ihm Rahmen eines neuen „Geschichtsbooms“ geschah.[3] Die Neue Rechte hoffte, diesen Identitätsdiskurs unterlaufen und ihre eigenen nationalistischen und revisionistischen Vorstellungen popularisieren zu können. Sie hielt an ihrer auf Volk und Nation beruhenden Identitätskonstruktion fest, die nur jenseits des Provisoriums Bundesrepublik zu verwirklichen war, während die Mehrheit der westdeutschen Bevölkerung, insbesondere der Mainstream des Konservatismus, eine bundesdeutsche Identität suchte.[4]

Hoffnung gab ihnen zum anderen auch Franz Schönhuber, seines Zeichens stellvertretender Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks (BR) und als Moderator der Sendung Jetzt red i das Fernsehgesicht Bayerns. Anfang der 1970er-Jahre noch der SPD nahestehend, hatte sich Schönhuber im Laufe des Jahrzehnts zum Konservativen gewandelt, der wie Mohler in kulturkritischer Manier immer öfter im Liberalismus den Grund für alle echten oder vermeintlichen Fehlentwicklungen der Bundesrepublik erblickte.

Um 1980 wurde durch anonyme Briefe publik, dass Schönhuber als junger Mann der Waffen-SS angehört hatte. Ein Aufschrei blieb aus, wollte doch kaum jemand dem 1923 geborenen Mann vorwerfen, sich 1942 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet zu haben; zumal er ein einfacher Soldat geblieben und an keinen Kriegsverbrechen beteiligt gewesen war. Nur einen ließen die Briefe nicht mehr los: Schönhuber selbst. Er ergriff daher die Initiative und rechtfertige sich in einem Rundschreiben an seine Kolleginnen und Kollegen, in dem er gegen die Vergangenheitsbewältigung zu Felde zog, sich demonstrativ zu seinen ehemaligen Kameraden bekannte und für ein neues Nationalbewusstsein warb, da Deutschland „der Welt nicht nur einen Hitler gegeben“ habe.[5]

Schönhuber entwickelte daraufhin ein Sendungsbewusstsein und entschloss sich, ein Buch über seine Zeit bei der Waffen-SS zu schreiben, in dem er seine Sichtweise auf den Nationalsozialismus und über dessen Nachwehen in der Bundesrepublik darlegte. Das im Oktober 1981 vorgestellte Buch Ich war dabei entwickelte sich mit etwa 220.000 verkauften Exemplaren zum Bestseller. Darin verharmloste Schönhuber die Waffen-SS und den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg, relativierte die deutsche Schuld und warb damit indirekt für ein von der Vergangenheit befreites, neues Nationalbewusstsein. Völkische Nationalisten und die Neue Rechte bejubelten das Buch ebenso wie zahlreiche Lokal- und Regionalzeitungen Bayerns, während es linksliberale Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die Zeit und den Spiegel fassungslos machte.

Der Autor und sein Buch beherrschten nicht nur im Freistaat die Schlagzeilen. Der BR trennte sich im April 1982 unter fadenscheinigen Gründen von Schönhuber, weil der Skandal für den Sender zunehmend zur Belastung geworden war. Vor dem Landesarbeitsgericht schlossen beide Parteien 1983 einen für Schönhuber äußerst bequemen Vergleich, nachdem die Kündigung in der Vorinstanz für unrechtmäßig erklärt worden war. Damit hängte Schönhuber zugleich seinen Beruf als Journalist an den Nagel und klagte verbittert die CSU und deren Vorsitzenden Strauß an, den er als eigentlichen Treiber hinter seiner Entlassung vermutete.

Seine neue Berufung sah Schönhuber in der Politik, hatten ihn doch mehrere Personen und Organisationen rechts der CSU umworben. Zu ihnen gehörten Armin Mohler und Hellmut Diwald. Mit Schönhuber als Galionsfigur hofften die beiden Männer, Oberhand in der deutschen Identitätsdebatte gewinnen zu können. Umgekehrt diente Schönhuber sein Buch als Eintrittskarte in einen Kreis von Rechtsintellektuellen, mit dem er sich im Kampf gegen den Zeitgeist verbündete.[6] Aus diesen anfangs eher losen Verbindungen entwickelte sich im Jahr 1983 der Deutschlandrat.

 

Die Gründung des Deutschlandrats

Im Juli 1983 war es so weit: Armin Mohler initiierte ein erstes Treffen zur Vorbereitung des späteren Deutschlandrats. Eingeladen dazu waren nach München Hellmut Diwald, Franz Schönhuber und der Journalist Wolfgang Venohr, der seit den 1950er-Jahren zu den bedeutendsten Vertretern des Nationalneutralismus gehörte. Sie diskutierten über mögliche Mitglieder, die politische Ausrichtung und mögliche Aktionsformen des angedachten Kreises. Man einigte sich darauf, eine Erklärung zu veröffentlichen, von der man sich ein breites öffentliches Echo erhoffte, um die Bundesrepublik im Sinne der Idee der „Metapolitik“ nachhaltig zu verändern.

Wenig später stießen die Politikwissenschaftler Bernard Willms und Hans-Joachim Arndt sowie der Soziologe Robert Hepp zu dem Kreis hinzu – allesamt Persönlichkeiten aus der ersten Reihe der deutschen Neuen Rechten. Sie übten alle mehr oder minder starke Kritik an einem ersten Entwurf Mohlers für eine Deklaration, woraufhin dieser den Zeitpunkt gekommen sah, ein Treffen im Dezember einzuberufen. Bis dahin prägten personelle Fluktuationen den künftigen Deutschlandrat: Wolfgang Venohr verließ die Gruppe, weil er Mohlers Plan ablehnte, sich mit der geplanten Erklärung hauptsächlich an Konservative oder Rechte zu wenden. Neu hinzu kamen hingegen der politisch gemäßigtere Harald Rüddenklau, der lange der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Referent für Deutschlandpolitik zugearbeitet hatte, sowie der aus der DDR übergesiedelte Rechtswissenschaftler Wolfgang Seiffert.

Am 16. und 17. Dezember 1983 trafen sich somit Arndt, Diwald, Hepp, Mohler, Rüddenklau, Schönhuber, Seiffert und Willms in einem Hotel in Bad Homburg und diskutierten über die geplante Erklärung. Ergebnis war zweierlei: Zum einen einigte man sich auf den Namen Deutschlandrat – eine Idee, die ursprünglich von Wolfgang Venohr stammte. Dieser war seit den 1950er-Jahren eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Nationalneutralismus gewesen, verließ die Gruppe aber wegen ihrer dezidiert „rechten“ politischen Ausrichtungen wieder. Zum anderen legten sich die Männer nach zähem Ringen auf einen gemeinsamen Text fest. Unterzeichnet war die kurze Erklärung von allen bis auf Rüddenklau, dem die Zeilen wohl zu wenig neutralistisch und sicherheitspolitisch durchdacht waren.

Inhaltlich ging die Verlautbarung zwar in den ersten Zeilen auf die innen- wie außenpolitisch brisante Situation zu Zeiten des NATO-Doppelbeschlusses ein – die Warnung vor „atomarer Vernichtung“ diente aber in erster Linie dem Zweck, zu zeigen, dass Deutschland fast vierzig Jahre nach Kriegsende nach wie vor fremdbestimmt und damit nicht souverän sei. Als Voraussetzung, um aus dieser Situation auszubrechen, sich als eigenständige Kraft zwischen Ost und West zu profilieren und damit die Teilung Deutschlands zu überwinden, sahen die Männer die Stärkung des Nationalbewusstseins der Deutschen an. Nur ein neuer Nationalismus führe zur „Wiederherstellung Deutschlands“ samt Restitution der alten Grenzen. Diese Forderung war freilich nicht neu. Die „Wiedervereinigung und Wiedererlangung der vollen Souveränität Deutschlands“ war vielmehr seit 1945 der ideologische Fixpunkt des „radikalen Nationalismus“ deutscher Couleur.[7]

Geschichte wurde nun zum Argument: Nur ein radikales Verdrängen, eine „Entsorgung“[8] der deutschen Geschichte zwischen 1933 und 1945, konnte dem Deutschlandrat zufolge nämlich das deutsche Volk von seinen vermeintlichen Fesseln der Vergangenheit befreien, die Ära eines neuen Nationalismus eröffnen und damit den Willen zur Wiedervereinigung stärken.

 

Folgen: Resignation und die Hinwendung zur Parteipolitik

Veröffentlicht wurde die Erklärung in Criticón, Das Freie Forum und Nation Europa – allesamt rechte bis rechtsextreme Zeitschriften.[9] Größere Reaktionen und eine breite Rezeption blieben jedoch aus. Bernard Willms konstatierte infolgedessen Ende Januar 1984, dass der Deutschlandrat bis jetzt ein „Flopp“ sei.[10] Die Idee eines eigentlich geplanten Sammelbands ließen die Mitglieder fallen. Der Deutschlandrat war, an seinen eigenen Zielen gemessen, gescheitert. Das lässt sich auf zwei Gründe zurückführen: Zum einen war die Gruppe ebenso uneinig wie unorganisiert. Eine gemeinsame Position vertraten nur Mohler, Diwald und Schönhuber, die den inneren Kreis des Deutschlandrats bildeten. Zum anderen hatten die Protagonisten mittlerweile stark an Bedeutung verloren und standen zu sehr im Gegensatz zur gewandelten und sich im Wandel befindenden politischen Kultur der Bundesrepublik, als dass sie große Teile des bundesdeutschen Konservatismus hätten beeinflussen können.[11]

Resignation und Enttäuschung prägten folglich die Mitglieder des sich in Auflösung befindlichen Deutschlandrats. Mohler und Diwald setzten nun Hoffnung in die am 26. November 1983 von Franz Schönhuber mitgegründeten Republikaner. Eine wichtige Konsequenz des Deutschlandrats war somit die für die Neue Rechte untypische, aber bedeutsame Hinwendung zu Parteipolitik. Verantwortlich dafür dürften auch die Erfolge des Front National in Frankreich gewesen sein. Schönhuber machte gegenüber Diwald keinen Hehl daraus, dass er es nun vorziehe, „landauf, landab unsere Thesen in Wirtshäusern und auf der Straße zu verkünden“.[12] Schönhuber sollte nun parteipolitisch das umsetzen, was der Deutschlandrat gefordert hatte. Das schlug sich etwa 1985 programmatisch im „Siegburger Manifest“ der Partei nieder, dessen Präambel zu großen Teilen auf der Erklärung des Deutschlandrats basierte. Auch personell blieben Verbindungen von ehemaligen Mitgliedern des Deutschlandrats zu den Republikanern bestehen. Letztendlich gelang es aber trotz einiger Erfolge auch der von Schönhuber angeführten Partei nicht, das geistige Klima in der Bundesrepublik nachhaltig im Sinne des Deutschlandrats zu verändern.

 


[1] Armin Mohler, Konservativ 1962, in: Der Monat 14 (1962), H. 163, S. 23–29, hier S. 24.

[2] Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Frankfurt a.M./Berlin/Wien: Propyläen, 1978, S. 164.

[3] Edgar Wolfrum, Geschichte als Waffe. Vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2001, S. 123.

[4] Siehe dazu: Moritz Fischer, Die Neue Rechte im letzten Jahrzehnt der Bonner Republik. Armin Mohler, Franz Schönhuber, Hellmut Diwald und die Gründung des „Deutschlandrats“ 1983, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 71 (2023), H. 1, S. 111–153, hier S. 120.

[5] Schreiben Franz Schönhuber an die Kolleginnen und Kollegen beim BR, 25.1.1980, Bayerisches Hauptstaatsarchiv (BayHStA), NL Schönhuber 41.

[6] Vgl. Fischer, Neue Rechte, S. 133.

[7] Gideon Botsch, Warten auf den Tag X. Radikaler Nationalismus und extreme Rechte 1949–1989, in: Elke Seefried (Hg.), Politische Zukünfte im 20. Jahrhundert. Parteien, Bewegungen, Umbrüche, Frankfurt a.M./New York: Campus, 2022, S. 197–217, hier S. 197.

[8] Franz Schönhuber, Trotz allem Deutschland, 2. Aufl., München/Wien: Langen Müller, 1987, S. 58.

[9] Erklärung des Deutschlandrats vom Dezember 1983, in: Das Freie Forum. Mitteilungsblatt der Gesellschaft für freie Publizistik e.V. 24 (1984), H. 1, S. 1; dass., in: Nation und Europa 34 (1984), S. 81, sowie in: Criticón 81/1984, S. 48.

[10] Schreiben Bernard Willms an Hans-Joachim Arndt, Hellmut Diwald, Robert Hepp, Armin Mohler, Franz Schönhuber und Wolfgang Seiffert, 25.1.1984, BayHStA, NL Schönhuber 281.

[11] Vgl. hierzu bereits ausführlicher: Fischer, Neue Rechte, S. 148–150.

[12] Schreiben Franz Schönhuber an Hellmut Diwald, 7.2.1984, Deutsches Literaturarchiv (DLA) Marbach, NL Mohler, Deutschlandrat 1983–1984.

Digital Object Identifier
2969
Auswahlbibliografie
  • Moritz Fischer, Die Republikaner. Die Geschichte einer rechtsextremen Partei 1983–1994, Göttingen: Wallstein, 2024 (im Erscheinen).

  • Moritz Fischer/Thomas Schlemmer, Wider das Establishment. Die Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt zwischen Apologie und Wissenschaft – aus den Akten des Instituts für Zeitgeschichte und des Bundesarchivs, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 72 (2024), H. 1, S. 127–201, https://doi.org/10.1515/vfzg-2024-0005.

  • Moritz Fischer, Die „Parteienkrise“ und die Identität des Konservativen. Die Gründung der Republikaner 1983–1985, in: Felix Lieb/Thorsten Holzhauser (Hg.), Parteien in der „Krise“. Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren (Zeitgeschichte im Gespräch; 33), Berlin: Metropol, 2021, S. 70–83.

  • Moritz Fischer, Die Neue Rechte im letzten Jahrzehnt der Bonner Republik. Armin Mohler, Franz Schönhuber, Hellmut Diwald und die Gründung des „Deutschlandrats“ 1983, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 71 (2023), H. 1, S. 111–153, https://doi.org/10.1515/vfzg-2023-0004.

Erscheinungsdatum

Chronologie

Zitationsempfehlung

Moritz Fischer, Sammlungsversuch der Neuen Rechten: Die „Erklärung des Deutschlandrats“ vom Dezember 1983, in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 28.11.2025, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2969, https://radikale-rechte.de/comment/008-fischer-deutschlandrat.

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