Während seiner Inhaftierung 1980 versucht der Rechtsterrorist Manfred Roeder, in einem Artikel für eine Zeitschrift der rechtsextremen Szene seine politische Radikalisierung zu rechtfertigen.
Der militante Rechtsradikale Karl-Heinz Hoffmann argumentiert in einem Artikel der Zeitschrift seiner Wehrsportgruppe antisemitisch. Eineinhalb Jahre später ermordet einer seiner engen Vertrauten den im Artikel erwähnten jüdischen Verleger Shlomo Lewin.
Am 7. November 1970 schießt der Berliner Neonazi Ekkehard Weil auf den sowjetischen Wachsoldaten Ivan Shcherbak. Ein Bekennerschreiben markiert die Tat als Auftakt zum organisierten Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik.