Kampf um Deutungshoheiten:
Die „Rechenschaft“ des Rechtsterroristen Manfred Roeder

Jahr
1980
Bild
Cover Bauernschaft

Während seiner Inhaftierung 1980 versucht der Rechtsterrorist Manfred Roeder, in einem Artikel für eine Zeitschrift der rechtsextremen Szene seine politische Radikalisierung zu rechtfertigen.

Roeders Weg in den Rechtsterrorismus

Manfred Roeder, Jahrgang 1929, hatte seine Sozialisation noch im Nationalsozialismus erfahren, wo er als Kind und Jugendlicher das NS-Regime miterlebt und eine NS-Eliteschule besucht hatte. Doch nach 1945 schien zunächst eine klassische bürgerliche Vorzeigebiografie vorgezeichnet: Er studierte Jura, wurde Anwalt und trat 1970 in Hessen der CDU bei. Das christdemokratische Parteiengagement blieb jedoch ein kurzes Intermezzo.

Vielmehr wurden die 1970er-Jahre für Roeder zu einem Jahrzehnt der Radikalisierung. Als Gründer der 1970 ins Leben gerufenen Bürgerinitiative gegen moralische und politische Anarchie, die 1971 in Deutsche Bürgerinitiative umbenannt wurde, bekämpfte er zunächst eine von ihm als degeneriert wahrgenommene Sexualnorm: Mit Farbbeuteln und Buttersäure attackierte er etwa Sexmessen. Im Jahr 1972 wandte er sich gemeinsam mit dem Landwirt und Holocaustleugner Thies Christophersen durch das Abladen einer Fuhre Mist gegen die Documenta 5 in Kassel, die bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Zudem trat er 1973 durch seine Teilhabe an der Veröffentlichung der von Christophersen verfassten Schrift Die Auschwitz-Lüge als Geschichtsrevisionist hervor. Und nach Korrespondenz mit Großadmiral Karl Dönitz, der sich selbst zum letzten Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs stilisiert hatte, erklärte Roeder sich seinerseits 1975 zum „Reichsverweser“. In dieser Zeit wandelte er außerdem ein ehemaliges Hotel im nordhessischen Schwarzenborn in einen „Reichshof“ um, der sich in den folgenden Jahren zu einem Anziehungspunkt für Teile der bundesdeutschen Neonazi-Szene entwickelte. Die Teilnehmer*innen der sogenannten Freundeskreistreffen versorgte er obendrein jahrelang mit rassistischen und demokratiefeindlichen Inhalten, die er in Rundbriefen und Kassetten verbreitete. Um sich einer Verhaftung durch die westdeutschen Sicherheitsbehörden zu entziehen, floh er 1978 ins Ausland und reiste mehrere Monate lang durch Europa, Nordamerika und den Nahen Osten. Zwischenzeitlich kehrte er (unentdeckt) in die Bundesrepublik zurück.

Anfang 1980 gründete Roeder schließlich die Deutschen Aktionsgruppen, die zwischen Februar und August des Jahres mehrere Anschläge verübten. Die Gewaltakte richteten sich zunächst gegen erinnerungskulturelle Einrichtungen und Initiativen zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Dann erweiterte sich der Terrorismus hin zu einer ausländerfeindlichen Motivlage: Nun waren es Asylunterkünfte, die, getragen von einer ausländerfeindlichen gesellschaftlichen Stimmungslage, zum Fixpunkt der rechtsextremen Gewaltfantasien wurden. Gleich viermal verübte die Gruppe um Roeder entsprechende Gewaltakte. Bei einem dieser Anschläge auf ein Asylheim in Hamburg 1980 kamen die beiden vietnamesischen Flüchtlinge Nguyen Noc Tschau und Do Ahn Lahn zu Tode. Nach Monaten des verdeckten Aktivismus und zahlreicher Gewalttaten flog die Gruppe um Roeder, Sibylle Vorderbrügge, Heinz Colditz und Raimund Hörnle schließlich auf. Neben den genannten existierten zahlreiche weitere Helfer*innen und Unterstützer*innen. Roeder, der als eine Art „spiritus rector“ gedient, sich selbst jedoch nie unmittelbar an der Ausführung von Anschlägen beteiligt hatte, wurde am 1. September verhaftet.

 

Gedanken aus der Gefangenschaft

Nur wenige Monate später meldete er sich aus der Haft heraus in einer Szenepublikation des neonazistischen Lagers zu Wort. Der „Ich gebe Rechenschaft“ betitelte Text erschien im Dezember 1980 in der Bauernschaft.[1] Die Publikation wurde seit 1969 von Thies Christophersen herausgegeben, ehemals SS-Sonderführer in einem Außenlager des KZ Auschwitz. Die Bauernschaft, die in der Regel viermal pro Jahr erschien, kennzeichnete sich durch ihren Charakter als Informations- und Kontaktforum aus, in dem sich (international) vernetzte deutsche Rechtsextremisten und Rechtsterroristen erklärten oder gegenseitig um Unterstützung warben.[2]

Seit etwa 1977 war es zu einem starken Anstieg neonazistisch motivierter Straftaten gekommen. Neben einer deutlichen Zunahme von Schmier- und Klebeaktionen verstärkte sich auch der militante und terroristische Rechtsextremismus zusehends und wurde in den Jahren bis 1982 zu einem massiven Problem für die öffentliche Sicherheit. Der Veröffentlichungszeitpunkt von Roeders Text, das Jahr 1980, markiert die Hochphase des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland vor 1990; 18 Menschen fielen in jenem Jahr rechtsextremer Gewalt zum Opfer. Mit der Attentatsserie der Deutschen Aktionsgruppen, dem Attentat auf dem Münchener Oktoberfest, dem Doppelmord von Erlangen sowie der Erschießung zweier Grenzbeamter an der Schweizer Grenze sah sich die bundesdeutsche Gesellschaft mit einer nie dagewesenen Brutalität von rechts konfrontiert.[3] Doch nicht nur in Deutschland, auch etwa in Italien forderte rechtsterroristische Gewalt in diesem Jahr zahlreiche Opfer.[4] In Westdeutschland war Manfred Roeder dabei eine der Schlüsselfiguren.

Mit dem in der Bauernschaft veröffentlichten Text legte Roeder ein Resümee seines zehnjährigen Auftretens in der Öffentlichkeit vor. Dabei ist zunächst einmal sein generelles Mitteilungsbedürfnis festzuhalten. Dies war jedoch weder für ihn noch für andere westdeutsche Rechtsterroristen unüblich. Dass er sich schließlich auch nach den Attentaten in der Bauernschaft äußerte, stand in der Tradition früherer Beiträge, war aber als Rechtfertigung rechter Gewalt bemerkenswert.

Roeder proklamierte mit der Überschrift seines Textes, „Rechenschaft“ abzulegen, also eine (rechtfertigende) Auskunft über seinen bisherigen politischen Werdegang und Aktivismus zu geben. Als zeitlicher Rahmen diente ihm dabei das Jahrzehnt von 1970 bis 1980. Inhaltlich lässt sich der Text in zwei Abschnitte einteilen. Während Roeder im ersten Teil zunächst einige Wegmarken seines rechtsextremen Aktivismus schilderte und mit der für ihn zentralen Frage verband, wer ihn in seinem „Kampf“ unterstützte und wer nicht, ging er im zweiten Teil auf den gegen ihn gerichteten Vorwurf des Rechtsterrorismus ein.

Zunächst, so Roeder, sei er „von allen Seiten bejubelt und unterstützt“ worden, „weil wir mit deftigen Mitteln gegen Pornographie und Behördenwillkür vorgegangen sind.“ In diesem Kampf habe er anfänglich von angesehenen Persönlichkeiten der Kirche oder aus akademischen Kreisen Zustimmung erfahren. Als er diesen jedoch mitgeteilt habe, „daß man die Pornographie nicht beseitigen könnte, solange die Regierungspartei selber die größte Pornodruckerei“ betreibe, sei er „einigen schon zu radikal“ geworden. Roeder nahm also aufmerksam die Reaktionen der Öffentlichkeit auf seine Taten wahr. Während über sein Vorgehen bei der Documenta in Kassel „noch einmal das ganze Volk“ gelacht habe und er offenbar einen großen Rückhalt gespürt hatte („alle waren nun auf unserer Seite“), habe sich im Zuge der Veröffentlichung der Auschwitz-Lüge „eine ganze Reihe frommer Christen in die Hose“ gemacht, „weil wir eine heilige Kuh geschlachtet, ein Tabu angerührt hatten, was eben tabu war.“ Verantwortlich dafür machte er nicht seine wachsende Radikalität, sondern die Mutlosigkeit der anderen. Eben jene sei es auch, die ihn stets „am meisten deprimiert“ habe. Diesbezüglich sah er sich in einer Art Vorreiterrolle, um „diese Angst [zu] brechen.“ Seine Aktionen gegen eine aus seiner Sicht verkommene Sexualmoral, vermeintlich entartete Kunst sowie einen angeblich erlogenen Völkermord hätten bewiesen, dass Widerstand möglich sei. Darauf sei er stolz, werde jedoch im Gegenzug stigmatisiert und zu Unrecht verurteilt.

Über die gemeinsamen Feindbilder und die partielle Unterstützung bis weit in rechtskonservative Kreise hinein konnte Roeder sich jahrelang in seinem Vorgehen bestärkt fühlen. Nachlassende Unterstützung deutete er wiederum nicht zwangsläufig als inhaltlichen Dissens, sondern führte sie auf Angst zurück. Aus Sicht Roeders sind die Jahre von 1970 bis 1980 daher auch nicht als Phase der (stufenweisen) Radikalisierung zu betrachten, vielmehr habe er in dieser Zeit eine Pionierleistung vollbracht, indem er „an den Grundfesten der Angst und Voreingenommenheit gerüttelt“ habe.

 

Negierung des Rechtsterrorismus und Opfernarrativ

Im zweiten Teil der Ausführungen negierte Roeder den Rechtsterrorismus und etablierte ein Opfernarrativ. Er beklagte hier die ihm gegenüber vorgebrachten Zuschreibungen: Nachdem „die Beschimpfung als Nazi“ nicht mehr ausreiche, betitele man ihn nun sogar als „Terroristen“. Überdies bringe man ihn mit dem Attentat von Bologna in Verbindung. Roeder spielte dabei darauf an, dass lange ungeklärt blieb, wer diesen blutigen Anschlag begangen hatte. Der Anführer der Deutschen Aktionsgruppen bestritt nachdrücklich, an entsprechenden rechtsterroristischen Anschlägen beteiligt gewesen zu sein, und wies diesbezügliche Fremdzuschreibungen vehement zurück. Im Unterschied zu den Linksterroristen lehnte er damit also ein explizites Bekenntnis zu politischen Gewalttaten ab, wohl nicht nur, um sich in Haft nicht selbst zu belasten.

Mit dem Argument, staatliche Stellen würden ein „Gespenst des Terrorismus“ erfinden, um damit Maßnahmen gegen die rechte Szene zu legitimieren, ordnete Roeder sich zudem in einen innerhalb des rechtsextremen Milieus gepflegten Diskurs ein, wie ihn etwa die Deutsche National-Zeitung prägte.[5] Er äußerte kein Mitleid für die Opfer der Deutschen Aktionsgruppen. Vielmehr sah er sich und seine Familie den Diffamierungen vonseiten einer voreingenommenen Öffentlichkeit ausgesetzt. Sein Sohn würde von anderen Schulkindern bereits mit den Worten „dein Vater hat Türken umgebracht“ angesprochen, während er zeitgleich in Haft sitze und „alles über mich ergehen lassen“ müsse. Ein von Thies Christophersen in der Bauernschaft abgedrucktes Foto, das die Familie Roeder ohne den Vater zeigt, untermauerte diese Selbstinszenierung als leidender Familienvater.[6] Im Hinblick auf seinen Prozess sah Roeder gar eine aufgeheizte Stimmung bis hin zur „Hysterie“ aufkommen. Dieses Opfernarrativ verband er schließlich mit einem NS-Vergleich, um Kritik am politischen System der freiheitlichen Demokratie zu üben. „Das Ermächtigungsgesetz“, so Roeder, „wurde damals auch vom Parlament verabschiedet. Man befand sich damals nach dem Reichstagsbrand in Panikstimmung.“ Roeder verglich die Bundesrepublik also mit der Anfangsphase des „Dritten Reiches“ und die Stimmung um seinen Prozess mit der politischen Ausnutzung des Reichstagsbrandes von 1933 durch die Nationalsozialisten.

 

Kampf um Deutungshoheiten

Diese öffentliche Inszenierung als Märtyrer im Kampf mit dem Staat zeigt nicht zuletzt, dass es Rechtsterroristen um mehr ging als um den Kampf gegen von ihnen ausgemachte Feindbilder: Es war auch ein Kampf um Deutungshoheit, auch wenn dieser, wie im Falle des Textes von Manfred Roeder, vornehmlich „nur“ im eigenen rechtsextremen Milieu ausgetragen wurde. Dass Roeder seinen Text sowohl in der Bauernschaft als auch in der Information der Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V., veröffentlichte, zeigt wie bedeutend ihm das Meinungsbild in der Szene war. Diese reagierte unterschiedlich auf Roeders Taten und Worte: Die Deutsche National-Zeitung charakterisierte ihn während des Prozesses gegen die Deutschen Aktionsgruppen in Stuttgart-Stammheim als „Egozentriker“ und „Außenseiter“, „der wie kein zweiter der Sache, die zu vertreten er vorgibt, geschadet“ habe.[7] Demgegenüber forderte das Publikationsorgan der NSDAP/AO[8], der NS Kampfruf, trotz (ideologischer) Meinungsverschiedenheiten, „Solidaritaet mit dem politischen Gefangenen Roeder“ als „Gebot der Stunde“[9]. Und auch der Herausgeber der Bauernschaft war nicht der Ansicht, sich von Roeder distanzieren zu müssen ‑ im Gegenteil: Trotz des laufenden Prozesses sah Christophersen immer noch „seine großen Verdienste“. Überhaupt habe Roeder „keine strafbaren Taten begangen.“ Worte, die dem selbsternannten „Reichsverweser“ ebenso gefallen haben dürften wie Christophersens Position „Was er getan hat, hätten wir alle tun müssen.“[10] Christophersens Aufforderung zur Nachahmung wurde Jahrzehnte später von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos beherzigt: Sie solidarisierten sich 1996 mit Manfred Roeder als er wegen einer Farbattacke auf die sogenannte Wehrmachtsausstellung vor Gericht stand; schließlich führte sie ihr Weg 1998 in die Illegalität, wo sie gemeinsam mit Beate Zschäpe den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) bildeten.
 


[1] Er erschien zudem einige Monate später in der Information der Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene (vgl. ebd., Ausgabe März 1981, S. 4/5).

[2] Vgl. Darius Muschiol, „Weltweit Teutonic Unity“: Internationale Verbindungen deutscher Rechtsterroristen vor 1990, in: Marc Coester/Anna Daun/Florian Hartleb/Christoph Kopke/Vincenz Leuschner (Hg.), Rechter Terrorismus: international – digital – analog (Edition Rechtsextremismus), Wiesbaden: Springer VS, 2023, S. 337–375.

[3] Vgl. Fabian Virchow, Nicht nur der NSU. Eine kleine Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland, 2. aktual. Aufl., Erfurt: Landeszentrale für politische Bildung, 2020, S. 16–18.

[4] Vgl. Daniel Schmidt/Michael Sturm, „Wir sind die, vor denen Euch die Linken schon immer gewarnt haben“: Eine Einleitung, in: Massimiliano Livi/Daniel Schmidt/Michael Sturm (Hg.), Die 1970er Jahre als schwarzes Jahrzehnt. Politisierung und Mobilisierung zwischen christlicher Demokratie und extremer Rechter, Frankfurt a.M.: Campus, 2010, S. 7–30, hier S. 21.

[5] Vgl. Darius Muschiol, „Spinner und Agenten“ – Strategisches Framing des rechtsextremen Milieus im Zusammenhang mit rechtsterroristischen Straftaten am Beispiel der ‚Deutschen National-Zeitung‘, in: Hendrik Puls/Fabian Virchow (Hg.), Rechtsterrorismus in der alten Bundesrepublik. Historische und sozialwissenschaftliche Perspektiven, Wiesbaden: Springer VS, 2023, S. 207–231.

[6] In der Information war das Foto hingegen nicht abgedruckt. Neben formalen Kriterien könnte für den Abdruck in der Bauernschaft die Beziehung zu Herausgeber Christophersen entscheidend gewesen sein, der Roeder als Freund bezeichnete.

[7] N.N., Der „Reichsverweser“ vor Gericht, Deutsche National-Zeitung, Nr. 9, 26.2.1982, S. 7.

[8] AO stand dabei für Auslands- bzw. Aufbauorganisation.

[9] N.N., Solidaritaet mit Roeder?!, in: NS-Kampfruf, Nr. 42, Januar-Februar 1981, S. 4.

[10] Thies Christophersen, Ist Manfred Roeder ein Terrorist?, in: Die Bauernschaft. Für Recht und Gerechtigkeit. Unabhängige Korrespondenz für Freunde und Förderer des Bauernstandes, Nr.3, Oktober 1981, S. 9.

Digital Object Identifier
2984
Auswahlbibliografie
  • Darius Muschiol, Einzeltäter? Rechtsterroristische Akteure in der alten Bundesrepublik (Geschichte der Gegenwart; 37), Göttingen: Wallstein, 2024.

  • Darius Muschiol, „Spinner und Agenten“ – Strategisches Framing des rechtsextremen Milieus im Zusammenhang mit rechtsterroristischen Straftaten am Beispiel der ‚Deutschen National-Zeitung‘, in: Hendrik Puls/Fabian Virchow (Hg.), Rechtsterrorismus in der alten Bundesrepublik. Historische und sozialwissenschaftliche Perspektiven, Wiesbaden: Springer VS, 2023, S. 207–231, https://doi.org/10.1007/978-3-658-40505-2_9.

  • Darius Muschiol, „Weltweit Teutonic Unity“: Internationale Verbindungen deutscher Rechtsterroristen vor 1990, in: Marc Coester/Anna Daun/Florian Hartleb/Christoph Kopke/Vincenz Leuschner (Hg.), Rechter Terrorismus: international – digital – analog (Edition Rechtsextremismus), Wiesbaden: Springer VS, 2023, S. 337–375, https://doi.org/10.1007/978-3-658-40396-6_14.

  • Daniel Schmidt/Michael Sturm, „Wir sind die, vor denen Euch die Linken schon immer gewarnt haben“: Eine Einleitung, in: Massimiliano Livi/Daniel Schmidt/Michael Sturm (Hg.), Die 1970er Jahre als schwarzes Jahrzehnt. Politisierung und Mobilisierung zwischen christlicher Demokratie und extremer Rechter, Frankfurt a.M.: Campus, 2010, S. 7–30.

  • Fabian Virchow, Nicht nur der NSU. Eine kleine Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland, Erfurt: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 2020.

Erscheinungsdatum

Themenfelder

Chronologie

Zitationsempfehlung

Darius Muschiol, Kampf um Deutungshoheiten: Die „Rechenschaft“ des Rechtsterroristen Manfred Roeder, in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 28.11.2025, https://radikale-rechte.de/comment/024-muschiol-roeder-rechenschaft, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2984 .

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