Thies Christophersen

Kampf um Deutungshoheiten:
Die „Rechenschaft“ des Rechtsterroristen Manfred Roeder

Jahr
1980
Autor*innen
Quelle
Bild
Cover Bauernschaft

Während seiner Inhaftierung 1980 versucht der Rechtsterrorist Manfred Roeder, in einem Artikel für eine Zeitschrift der rechtsextremen Szene seine politische Radikalisierung zu rechtfertigen.

Mehr lesen

Angriff auf die NS-Aufarbeitung:
Ein Flugblatt vom neonazistischen Kampfbund deutscher Soldaten

Jahr
1977
Autor*innen
Quelle
Bild
KDS-Flugblatt

Holocaustleugnung – das war der Kern der Aktionen des Kampfbundes deutscher Soldaten. Sein Gründer, der Neonazi Erwin Schönborn, versuchte seit 1975 mit einem provokanten Flugblatt, erinnerungskulturelle Debatten und KZ-Prozesse zu beeinflussen.

Mehr lesen

Amerikanische Propaganda in Deutschland:
Der NS Kampfruf, Gerhard Lauck und die NSDAP/AO

Jahr
1977
Autor*innen
Quelle
Bild
Titelseite NS Kampfruf 23/1977

Ab 1973 publizierte der US-Neonazi Gerhard Lauck den NS Kampfruf. In Nebraska gedruckt, in Deutschland verbreitet, zeigt das Propagandablatt Herausforderungen des grenzüberschreitenden Rechtsextremismus und Tücken des amerikanischen Rechts auf Meinungsfreiheit auf.

Mehr lesen

Der Aufstieg der Holocaustleugnung:
Thies Christophersens Die Auschwitz-Lüge

Jahr
1973
Autor*innen
Quelle
Bild
Titel Auschwitz-Lüge mit Wasserzeichen "Indiziert"

Die Verharmlosung der NS-Verbrechen, insbesondere des Holocaust, steht bis heute im Zentrum rechtsradikaler Weltanschauung. Christophersens Die Auschwitz-Lüge ist ein frühes Schlüsseldokument der Holocaustleugnung, die ab den 1970er-Jahren eine neue Dynamik entwickelte.

Mehr lesen