Mit dem Siegburger Manifest verabschiedeten die 1983 gegründeten Republikaner ihr zweites Programm. Es zeichnete sich besonders durch eine verstärkte neurechte Ideologisierung und Personalisierung unter dem neuen Vorsitzenden Franz Schönhuber aus.
Im Deutschlandrat versammelten sich 1983 die bedeutendsten Exponenten der Neuen Rechten Deutschlands. Sie wollten als selbsternannte Pressure-Group Einfluss auf die Politik der Bundesrepublik nehmen, wofür sie im Dezember eine Erklärung veröffentlichten.