Deutsche Bürgerinitiative

Kampf um Deutungshoheiten:
Die „Rechenschaft“ des Rechtsterroristen Manfred Roeder

Jahr
1980
Autor*innen
Quelle
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Cover Bauernschaft

Während seiner Inhaftierung 1980 versucht der Rechtsterrorist Manfred Roeder, in einem Artikel für eine Zeitschrift der rechtsextremen Szene seine politische Radikalisierung zu rechtfertigen.

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Angriff auf die NS-Aufarbeitung:
Ein Flugblatt vom neonazistischen Kampfbund deutscher Soldaten

Jahr
1977
Autor*innen
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KDS-Flugblatt

Holocaustleugnung – das war der Kern der Aktionen des Kampfbundes deutscher Soldaten. Sein Gründer, der Neonazi Erwin Schönborn, versuchte seit 1975 mit einem provokanten Flugblatt, erinnerungskulturelle Debatten und KZ-Prozesse zu beeinflussen.

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Vom „sexuellen Klassenkampf“:
Erich Johann Kernmayr und die „sexuelle Revolution“

Jahr
1970
Autor*innen
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Zeitunsartikel: Erich Kern, Sex als Sprengstoff gegen die Gesellschaft
Bildbeschreibung/Copyright

Erich Kern [Pseudonym von Erich Johann Kernmayr], Sex als Sprengstoff gegen die Gesellschaft. Die politische Manipulation mit der Pubertät, in: Deutsche Wochen-Zeitung, Nr. 3, 16.1.1970, S. 5.

Erich Kern (alias Erich Johann Kernmayr) kritisiert den Wandel der Sexualnormen um 1970 als erfolgreiche Strategie der Neuen Linken, Sexualität als Mittel im Klassenkampf zu nutzen. Deren Ziel sei es, die Gesellschaftsordnung zu zerstören.

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Der Aufstieg der Holocaustleugnung:
Thies Christophersens Die Auschwitz-Lüge

Jahr
1973
Autor*innen
Quelle
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Titel Auschwitz-Lüge mit Wasserzeichen "Indiziert"

Die Verharmlosung der NS-Verbrechen, insbesondere des Holocaust, steht bis heute im Zentrum rechtsradikaler Weltanschauung. Christophersens Die Auschwitz-Lüge ist ein frühes Schlüsseldokument der Holocaustleugnung, die ab den 1970er-Jahren eine neue Dynamik entwickelte.

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