Das Collegium Humanum als Bildungsstätte der extremen Rechten:
Die Einladung zur Vorbereitung der Feier zum 100. Geburtstag Hitlers

Jahr
1984
Bild
Rundschreiben Malcoci, KAH

Das Collegium Humanum unter der Leitung von Werner Haverbeck war ein wichtiger Tagungsort der Umweltbewegung. Das Vorbereitungstreffen zu Hitlers 100. Geburtstag zeigte aber, dass es gleichzeitig als Bildungsstätte der extremen Rechten fungierte.

Eine Feier zu Hitlers 100. Geburtstag? Da klang der offizielle Seminartitel doch deutlich unverfänglicher: Seminar für Umweltfragen und Naturreligion. Er passte auch stimmig in das bisherige Programm des Tagungsorts, des Vlothoer Collegium Humanum. Als Akademie für Umwelt- und Lebensschutz hatte sich das Tagungshaus im ländlichen Ostwestfalen in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren einen Namen in der Umweltbewegung und im alternativen Milieu gemacht. Das Collegium wurde seit 1968 von Werner Haverbeck (1909–1999) und Ursula Haverbeck-Wetzel (*1928) geleitet, die dort Seminare zum ökologischen Landbau und zu alternativen Energien, zu Zivildienst und Friedensarbeit anboten sowie zu Gründungstreffen der grünen Partei einluden.

Relativ unbemerkt davon pflegte der ehemalige NS-Funktionär Werner Haverbeck weiterhin seine Netzwerke aus der völkischen Jugendbewegung und der NS-Zeit. Haverbeck war 1929 in die SA und die NSDAP eingetreten und seit 1931 in der Reichsleitung der Partei tätig gewesen. Nach Tätigkeiten in der NS-Jugendbildung wurde er 1934/1935 Leiter des Reichsbundes für Volkstum und Heimat, der als Dachorganisation für die zahlreichen Naturschutz- und Heimatverbände dienen sollte. Neben dem Treffen mit alten Kameraden erweiterten die Haverbecks ihr Netzwerk, wie die Einladung zeigt, auch um junge gewaltbereite Neonazis aus den Kameradschaften und Wehrsportgruppen, die sich seit Ende der 1970er-Jahre als neue Akteure der extremen Rechten etablierten.[1]

 

Das Geburtstagskomitee

Das Komitee zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers (KAH) war 1984 in Madrid auf Initiative mehrerer europäischer Neonazi-Funktionäre, darunter federführend Michael Kühnen (1955–1991), gegründet worden. Ziel war es, mit einer öffentlichen Feier am 20. April 1989 einen Startschuss für eine europaweite Bewegung der zersplitterten Neonaziszene zu initiieren. Das KAH war in den Anfangsjahren besonders in Nordrhein-Westfalen aktiv, wo sich viele Neonazikader unter der Bezeichnung vernetzten. Durch Veranstaltungen im Vorfeld, bei denen immer wieder mit Gewalt gegen politische Gegner*innen und Migrant*innen gedroht wurde, sollten vor allem Jugendliche für die Neonaziszene gewonnen werden. Nachdem im Frühjahr 1989 vor allem in Westberlin Gedenkstätten und Denkmäler verunstaltet worden sowie Hakenkreuze und NS-Symbolik vermehrt im öffentlichen Raum aufgetaucht waren, warnten die Sicherheitsbehörden vor gewaltsamen Ausschreitungen rund um den 20. April 1989. Dagegen gründete sich in West-Berlin eine migrantisch geprägte Jugendbewegung, die gegen die Aktionen der Rechtsextremen demonstrierte.

Das Komitee war nach dem Führerprinzip aufgebaut und in Sektionen, Gaue und Stützpunkte unterteilt.[2] Die Einladung spiegelt diese Struktur wider, indem sie an alle „Kreissekretäre, Sonderbeauftragten und Stützpunktleiter im Gau Rhein-Westfalen“ adressiert ist. Die kurze Einladung umfasst eine maschinengeschriebene Seite, die als Kopie verschickt wurde und mehrfach überliefert ist.

Der Unterzeichner der Einladung, „Gausekretär“ Christian Malcoci (*1963), lässt sich dem Neonazi-Netzwerk um Michael Kühnen zuordnen. Malcoci war seit 1980 in der NSDAP-Aufbauorganisation aktiv. 1983 hatte er sich wie viele junge Neonazis der von Kühnen gegründeten Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationaler Aktivisten (ANS/NA) angeschlossen, die jedoch im Dezember 1983 verboten wurde. Ein Großteil der ehemaligen Mitglieder organisierte sich daraufhin auf Anraten Kühnens in der Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP), einer rechtsextremem Kleinstpartei, die vor allem durch Gewalttaten und offensiv neo-nationalsozialistische Propaganda auf sich aufmerksam zu machen suchte.[3] Am Ende der Einladung weist Malcoci deshalb auf den nächsten „Landesparteitag der FAP“ am 3. November hin, dessen genauer Termin und Veranstaltungsort noch bekannt gegeben werde. Malcoci war außerdem in der Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige (HNG) aktiv. Später schloss er sich der 1990 gegründeten und bereit 1992 wieder verbotenen Nationalen Offensive an und entwickelte sich zu einem der einflussreichsten Neonazi-Funktionäre in Nordrhein-Westfalen.[4]

Das Treffen mit ca. 25 Personen in Vlotho hatte Malcoci zusammen mit dem FAP-Funktionär Michael Krämer organisiert, der im Collegium Humanum seit Frühjahr 1984 als Geschäftsführer arbeitete. Krämer war stellvertretender Schriftleiter der neonazistischen Zeitschrift Sieg, der seine Artikel stets mit „Heil Deutschland“ unterschrieb.[5] Der Verfassungsschutz berichtet im Dezember 1984 über ihn: „Er [Michael Krämer] ist dem Kreis um den 1979 wegen seiner neonazistischen Aktivitäten zu 4 Jahren Freiheitsstrafe verurteilten Michael Kühnen und seiner am 07.12.1983 verbotenen neonazistischen ‚Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA)‘ zuzurechnen.“[6] Krämer hatte in der Sieg auch Werbung für Urlaube in der Nähe der Externsteine geschaltet, die wohl vom Collegium Humanum organisiert werden sollten; vielleicht war damit aber auch das Tagungshaus selbst gemeint.

Mit der Einstellung von Krämer am Collegium und der Schulung von Malcoci und anderer Gefolgsleute von Kühnen suchten die Haverbecks gezielt den Kontakt zu neonazistischen Kameradschaften. Dennoch waren die Haverbecks weiterhin bestrebt, das Collegium nicht öffentlich als rechtsextreme Bildungsstätte in Erscheinung treten zu lassen, nicht zuletzt, um öffentliche Fördergelder zu behalten. Insofern ist auch der Hinweis im Einladungsschreiben auf das „Uniformverbot“ im Collegium Humanum und bei der Anreise verständlich. Die ehemaligen Mitglieder der Aktionsfront pflegten nach dem Vorbild von Kühnen häufig ein provokantes Auftreten, bei dem Kleidung und Accessoires mit NS-Symbolik zur Schau getragen wurden. Das KAH-Reglement sah zudem vor, dass bei internen Veranstaltungen „einheitlich Braunhemd getragen werden“[7] sollte.

 

Schadensbegrenzung

In einem Leserbrief bemühte sich Michael Krämer deshalb um Schadensbegrenzung für das Collegium Humanum, indem er sich allein verantwortlich für die Veranstaltung erklärte. Auch gab er an, ohne Rücksprache die Werbeanzeigen in der Sieg geschaltet zu haben. Zudem werde seine Stellung und sein Einfluss am Collegium überbewertet. Er sei dort nicht als Geschäftsführer, sondern seit dem 1. Juli 1984 lediglich als „Verwaltungspraktikant“[8] tätig gewesen. Krämer bekennt sich in dem Leserbrief offen als „Neonazi“ und versucht damit, einen deutlichen Unterschied zwischen sich selbst und den Haverbecks herzustellen, die er als Demokraten bezeichnet. Ideologisch lägen zwischen ihm und „der erklärten Pazifistin Ursula Haverbeck-Wetzel“ und dem in der „linksextremen ‚Deutschen Friedensgesellschaft‘“ tätigen Anthroposophen Werner Haverbeck Welten.[9]

Dass durchaus ideologische Gemeinsamkeiten zwischen Krämer und den Haverbecks bestanden, lässt sich anhand anderer Veranstaltungen im Collegium Humanum belegen. So war etwa bei einer internen Tagung im Herbst 1978 der Revisionist David Irving zu Gast, der bestritt, dass Hitler vor 1943 vom Holocaust gewusst habe. Im Sommer 1980 referierte der lokale rechtsextreme Verleger und Funktionär der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) Udo Walendy zum Thema „Die beiden Weltkriege und die Zerstörung Mitteleuropas“. Der Titel legt nahe, dass vor allem die deutschen Opfer der Bombenangriffe im Zentrum stehen sollten und nicht die Massenvernichtung der europäischen Juden oder die Massaker von Wehrmacht und SS in Osteuropa.

Bereits Ende der 1970er-Jahre hatten einzelne Akteure aus der Ökologiebewegung wie der evangelische Umweltpfarrer Kurt Oeser vor der Beeinflussung der Umweltbewegung durch die extreme Rechte gewarnt und dabei auf das Collegium Humanum und den Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL) verwiesen. Auch im WSL selbst, dessen Präsident Werner Haverbeck von 1974 bis 1982 gewesen war, hatte es interne Kritik gegeben. Beanstandet wurde, dass von der Vlothoer Geschäftsstelle die Schrift Es gab keine Gaskammern verteilt worden war. Laut einem internen Protokoll von 1981 hatte sich Werner Haverbeck geweigert, sich von der NS-Zeit zu distanzieren – wegen der angeblich vielen positiven Errungenschaften wie dem Reichsnaturschutzgesetz.

Die ersten größeren Zweifel an der politischen Position von Werner Haverbeck kamen im Zusammenhang mit dem Heidelberger Manifest auf. Dabei handelte sich um ein rassistisches Pamphlet gegen die Integration von Ausländer*innen, das von mehreren deutschen (zum Teil emeritierten) Professoren, darunter auch Haverbeck, unterzeichnet worden war. Das Manifest kursierte seit Juli 1981 und wurde in rechten Zeitschriften wie der Nation Europa nachgedruckt. Größere mediale Bekanntheit erlangte es allerdings erst im Januar 1982, als die tageszeitung einen Artikel unter dem Titel „Deutsche Rassisten sammeln sich“ veröffentlichte.[10] Der Einfluss von Haverbeck als Mitinitiator am Heidelberger Manifest zeigte sich daran, dass Migration auch aus ökologischen Gründen abgelehnt wurde. Diese Argumentationsweise hatte er schon vorher bei Treffen des Überbündischen Kreises vorgetragen, aus dem sich der Arbeitskreis Überfremdung gegründet hatte.[11]

 

Von der Umweltakademie zur rechten Bildungsstätte

Nach dem Bekanntwerden des Einladungsschreibens zu den Feierlichkeiten anlässlich Hitlers 100. Geburtstag verlor das Collegium Humanum weitgehend seinen Rückhalt im alternativen Milieu, wenn auch durch Seminare im Bereich von Esoterik und Neuheidentum noch Schnittstellen bestehen blieben. Auch auf lokaler Ebene verspielten die Haverbecks dadurch größtenteils ihren Zuspruch. Bestanden vorher noch enge Kontakte zu den anderen Bildungseinrichtungen vor Ort wie dem Jugendhof oder dem Gesamteuropäischen Studienwerk, distanzierten sich die anderen Tagungshäuser zunehmend öffentlich vom Collegium Humanum und vermieden gemeinsame Veranstaltungen. Der SPD-Innenminister Herbert Schnoor warnte den lokalen Bundestagsabgeordneten seiner Partei, „daß sich das Collegium Humanum zu einer Stätte rechtsextremistischer Indoktrination entwickelt.“[12] Das Einladungsschreiben markiert damit einen deutlichen Einschnitt in der Wahrnehmung von Werner Haverbeck, der bis dahin trotz seiner Mitwirkung am Heidelberger Manifestes für viele noch als anerkannter Umwelt- und Friedensaktivist gegolten hatte. In der Folge etablierte sich das Collegium zunehmend auch öffentlich als Tagungsstätte für Rechtsextreme und Holocaustleugner*innen.

Der Tod von Werner Haverbeck 1999 bedeutet nicht das Ende der Einrichtung, vielmehr setzte Ursula Haverbeck-Wetzel die rechtsextreme Ausrichtung noch offensiver fort. So lud sie zu ihrem 75. Geburtstag im Jahr 2003 zu einer Tagung ins Collegium Humanum ein. Die Jubilarin wünschte sich dafür zwei Vorträge von ihr gut bekannten rechtsextremen Holocaustleugnern, dem ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler (*1937), dem mittlerweile selbst die NPD zu angepasst erschien, und dem ehemaligen Schweizer Waldorflehrer Bernhard Schaub (*1956). Die Geburtstagsgesellschaft gründete im Collegium am 9. November anlässlich des 65. Jahrestags der Novemberpogrome (und des 80. Jahrestags des Hitler-Ludendorff-Putsches) den Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreiten des Holocausts Verfolgten (VRBHV), dessen erklärtes Ziel es war, die Leugnung des Holocaust als Strafbestand abzuschaffen. 2008 wurde der Verein Collegium Humanum durch das Innenministerium verboten und die Bildungsstätte geschlossen. Ursula Haverbeck-Wetzel blieb weiterhin als rechte Gallionsfigur aktiv und trat 2019 als Spitzenkandidatin für die Partei Die Rechte zur Europawahl an.

 


[1] Vgl. Gideon Botsch, „Nationale Opposition“ in der demokratischen Gesellschaft. Zur Geschichte der extremen Rechten in der Bundesrepublik, in: Fabian Virchow/Martin Langebach/Alexander Häusler (Hg.), Handbuch Rechtsextremismus, Wiesbaden: Springer, 2016, S. 43–82, hier S. 56–58.

[2] Vgl. Georg Christians, „Die Reihen fest geschlossen“. Die FAP – Zu Anatomie und Umfeld einer militant-neofaschistischen Partei in den 80er Jahren, Marburg: Verlag Arbeit & Gesellschaft, 1990, S. 100–107; Jens Mecklenburg/Thomas Grumke/Bernd Wagner (Hg.), Handbuch Rechtsradikalismus, Opladen: Leske und Budrich, 2002, S. 401f.

[3] Vgl. Botsch, „Nationale Opposition“, S. 57f.

[4] Vgl. Rena Kenzo, Bücherfrauen und Labelmädel. Von extrem rechten Händlerinnen, in: Antifaschistisches Frauennetzwerk (Hg.), Braune Schwestern? Feministische Analysen zu Frauen in der extremen Rechten, Münster: Unrast, 2005, S. 35–56, hier S. 54; Andrea Röpke/Andreas Speit, Braune Kameradschaften. Die neuen Netzwerke der militanten Neonazis, Berlin: Ch. Links, 2004, S. 177f.

[5] Vgl. Peter Sundermann, Getarntes Treffen einer rechtsextremen Gruppe, Vlothoer Anzeiger, 16.4.1985.

[6] Schreiben vom Leiter der Abteilung VI, Düsseldorf 18.12.1984. Betr.: Collegium Humanum, zitiert nach: Klaus Bellmund/Kaarel Siniveer, Kulte, Führer, Lichtgestalten. Esoterik als Mittel rechtsradikaler Propaganda, München: Knaur, 1997, S. 86.

[7] Christians, „Die Reihen fest geschlossen“, S. 101.

[8] Leserbrief von Michael Krämer an den Vlothoer Anzeiger, abgedruckt in: Hofnarr. Stadtmagazin für Vlotho und drumrum, 9/1985, S. 11.

[9] Ebd.

[10] Vgl. Ingrid Tomkowiak, „Das Heidelberger Manifest“ und die Volkskunde, in: Zeitschrift für Volkskunde 92 (1996), S. 185–207.

[11] Vgl. Botsch, Gideon, Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis heute, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012, S. 86.

[12] Dietrich Eickmeier, Vlothoer Bildungsstätte zunehmend unter Einfluß der Neonazis, Neue Westfälische, 20.4.1985.

Digital Object Identifier
2977
Auswahlbibliografie
  • Georg Christians, „Die Reihen fest geschlossen“. Die FAP – Zu Anatomie und Umfeld einer militant-neofaschistischen Partei in den 80er Jahren, Marburg: Verlag Arbeit & Gesellschaft, 1990.

  • Oliver Geden, Rechte Ökologie. Umweltschutz zwischen Emanzipation und Faschismus, Berlin: Elefanten Press, 1996.

  • Andrea Röpke/Andreas Speit, Braune Kameradschaften. Die neuen Netzwerke der militanten Neonazis, Berlin: Ch. Links, 2004.

  • Volkmar Wölk, Natur und Mythos. Ökologiekonzeptionen der „Neuen Rechten“ im Spannungsfeld zwischen Blut und Boden und New Age, Duisburg: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, 1992.

Erscheinungsdatum

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Zitationsempfehlung

Philip Knäble, Das Collegium Humanum als Bildungsstätte der extremen Rechten: Die Einladung zur Vorbereitung der Feier zum 100. Geburtstag Hitlers, in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 28.11.2025, https://radikale-rechte.de/comment/016-knaeble-kah-rundschreiben, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2977.

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