Zitationsempfehlung
Niklas Krawinkel, Tage der Gewalt und völkischen Indoktrination: Das Informationsheft der Wiking-Jugend zum 14. Pfingsttreffen nationaler Jugend (1968), in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 28.11.2025, https://radikale-rechte.de/comment/017-krawinkel-infoheft-pfingstreffen, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2959.
Tage der Gewalt und völkischen Indoktrination:
Das Informationsheft der Wiking-Jugend zum 14. Pfingsttreffen nationaler Jugend
Chronologie
Erscheinungsdatum
Themenfelder
Personen
Publikationsorgane
Organisationen
- Arbeitsgemeinschaft nationaler Jugendbünde Österreichs (ANJÖ)
- Bund Heimattreuer Jugend (BHJ)
- Deutsche Reichspartei (DRP)
- Kameradschaftsring Nationaler Jugendverbände (KNJ)
- Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
- Nationaldemokratischer Hochschulbund (NHB)
- Wiking-Jugend (WJ)
- Bund Heimattreuer Jugend Wien (BHJÖ)
Das achtseitige Informationsheft zu den 14. Tagen volkstreuer Jugend in Kleinsachsenheim im Kreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg vom 30. Mai bis 3. Juni 1968 enthält die Lagerordnung, einen hierarchischen Organisationsplan, detaillierte Tagespläne, Ablaufpläne für die Feiergestaltung, Anfahrtsbeschreibungen mit Kfz und Bahn, Erläuterungen zum „Wiking-Kampf“ und Informationen zur Teilnahmegebühr. Einziges Gestaltungselement ist das auf dem Titelblatt abgebildete „Columbusschiff“. Schiffe waren in Veröffentlichungen der Wiking-Jugend beliebtes Illustrationsmaterial, allerdings wurden später Darstellungen von Drachenbooten der Wikinger bevorzugt.
Die Tradition eines Pfingsttreffens der nationalen Jugend hatte die Arbeitsgemeinschaft nationaler Jugendbünde Österreichs (ANJÖ), in der der Bund Heimattreuer Jugend (BHJ) federführend war, 1953 begründet. Seit 1954 arbeitete die Wiking-Jugend mit dem österreichischen BHJ eng im Kameradschaftsring Nationaler Jugendverbände zusammen und beteiligte sich an den Lagern. Da der BHJ in Österreich unter wachsenden politischen Druck geriet, fanden die Pfingsttreffen ab 1960 in der Bundesrepublik statt, wo sich der BHJ nach seinem Verbot in Österreich neu gegründet hatte.[1] In den folgenden Jahren wechselten sich BHJ und Wiking-Jugend jährlich mit der Ausrichtung der Pfingstlager ab.[2] Das Treffen 1968 bildete eine Ausnahme: Gescheiterte Fusionsverhandlungen hatten für kurzfristige Verstimmungen zwischen den beiden Jugendbünden gesorgt, sodass in diesem Jahr zwei getrennte Pfingstlager stattfanden.[3] Die Wiking-Jugend veranstaltete ihr Lager auf einem Grundstück in Kleinsachsenheim, das von einem Bauern zur Verfügung gestellt wurde, der mit der Gruppe sympathisierte.[4] Verantwortlich zeichnete die Bundesführung der Wiking-Jugend, die – mit einer kurzen Unterbrechung 1966/67 – seit 1961 in Händen von Wolfgang Nahrath lag.[5] Der Ingenieur, der in den 1960er-Jahren in Möglingen nahe Ludwigsburg lebte, war bereits der zweite Nahrath, der die Wiking-Jugend führte. Sein Vater Raoul Nahrath hatte die Leitung 1954 im zweiten Jahr des Bestehens der Organisation übernommen.[6]
Pfingstlager zwischen APO und Baden-Württemberg-Wahl
Im Mai und Juni 1968 fand das Pfingsttreffen unter besonderen politischen Voraussetzungen statt. Wenige Wochen zuvor erlebte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), die seit 1966 eine Erfolgsserie bei Landtagswahlen zu verbuchen hatte, ihren größten Erfolg mit fast zehn Prozent der Wählerstimmen in Baden-Württemberg.[7] Die Wiking-Jugend – und mit ihr die meisten der Organisationen, die eher dem „lebensweltlichen“ Milieu der extremen Rechten zuzuordnen waren – sammelten sich im Kielwasser der NPD-Erfolge. Wolfgang Nahrath gehörte als Mitglied der Vorgängerpartei, der Deutschen Reichspartei (DRP), zu den Gründungsmitgliedern der 1964 aus der Taufe gehobenen NPD.[8] Der erfolgreiche baden-württembergische Landesverband war aber nicht nur durch den in Möglingen wohnhaften Bundesführer auf dem Pfingsttreffen vertreten. Beispielsweise war auch der Vorsitzende des Nationaldemokratischen Hochschulbunds (NHB) an der Universität Tübingen, der Mathematik- und Geografie-Student Hans Schmidt, in die Leitungsstruktur des Treffens involviert, wie dem Organisationsplan zu entnehmen ist.[9]
Nicht zuletzt waren es Studierende, die sich der NPD und ihrem Erfolgskurs mit Versammlungen und Demonstrationen entgegenstellten.[10] Unmittelbar vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg war es mit den Osterunruhen zum Höhepunkt der Proteste der Studierendenbewegung in der Bundesrepublik gekommen – hervorgerufen durch die Schüsse eines extrem rechten Gewalttäters auf Rudi Dutschke. Der Täter hatte im Dunstkreis von militanten NPD-Aktivisten das Schießen gelernt, wie viele Jahre später öffentlich bekannt wurde.[11] Während der Ordnerdienst der NPD in den späten 1960er-Jahren einen zweifelhaften Ruf der Gewalt gegen Andersdenkende erwarb, war gewalttätiges Vorgehen gegen Protestierende aus der „Außerparlamentarischen Opposition“ auch für die eng mit der NPD verbundene Wiking-Jugend eine Selbstverständlichkeit.[12] Diese Gewalt nahm im Laufe der 1970er-Jahre weiter zu. Mitglieder der Wiking-Jugend übten sie insbesondere bei den „Ausmärschen“ aus dem Lager aus – der Tagesplan des Pfingstlagers 1968 sah eine Jugendkundgebung in Bietigheim und eine Totenehrung in Kleinsachsenheim vor. Sport- und Wehrübungen nahmen immer größeren Raum in den militärisch durchorganisierten Lagern ein. Schießübungen und Schießwettkämpfe, die in den ersten Jahren des Bundes von männlichen Mitgliedern ab einem Alter von sechzehn Jahren durchgeführt wurden,[13] waren im „Wiking-Kampf“ des Pfingstlagers 1968 bereits für Vierzehnjährige vorgesehen und nahmen in drei Tagen allein über vier Stunden in Anspruch.
„Notgemeinschaft“ im Lager
Die „Ausmärsche“ aus dem Lager, die mit der „Jugend“ und den „Toten“ zwei Zentralthemen und Objekte der Idealisierung vonseiten der extremen Rechten zum Thema hatten, waren zugleich die einzigen Aktivitäten des Lagers, die auf eine breitere öffentliche Wahrnehmbarkeit zielten. Demgegenüber schrieb die „Lagerordnung“ für das Pfingsttreffen vor, dass allein die Lagerleitung und von ihr beauftragte Organe, wie die Lagerwache, weisungsbefugt waren. Jeder, der das Lager betrat, hatte sich dieser Weisungsbefugnis zu unterwerfen. Die Wiking-Jugend stellte sich mit dieser besonderen Bedeutung des „Lagers“ klar in die Tradition der Hitler-Jugend, in der „das straff organisierte Lager mit Dienstcharakter an die Stelle der bis dahin von der Wandervogelbewegung geprägten lockeren und ungebundenen ‚Fahrten‘“[14] trat. Auskünfte an Presse oder Fernsehen durften allein von der Lager- oder Bundesführung in Anwesenheit von mindestens drei volljährigen Zeugen gegeben werden.
Die Wiking-Jugend war keine Organisation, die in erster Linie darauf ausgerichtet war, möglichst viele Kinder und Jugendliche anzuwerben und von ihren extrem rechten Ideen zu überzeugen. Ihre Mobilisierung richtete sich schwerpunktmäßig an Aktivisten extrem rechter Parteien und Kulturorganisationen, deren Kinder in der Wiking-Jugend geformt werden sollten. Sie waren dementsprechend auch die Adressaten dieses Informationsheftes. Unter dem Tagesordnungspunkt Elternabend wurde die Familie jenseits des Kinder- und Jugendalters in die Bundesarbeit einbezogen. Erst kurz vor den „Tagen volkstreuer Jugend“ 1968 senkte die Bundesführung der Wiking-Jugend das Eintrittsalter in die Organisation auf sechs Jahre herab. Ein Vorgang, der eine ausdrückliche Abkehr vom bündischen Prinzip der Zwischenkriegszeit bedeutete und mit den angeblich negativen Einflüssen der linken Studierendenbewegung der 1960er-Jahre begründet wurde. Die Wiking-Jugend verstand sich fortan als „Notgemeinschaft volkstreuer Familien zur Erziehung ihrer Kinder und Jugendlichen“, zu deren vordersten Prinzipien es gehörte, den Nachwuchs der extremen Rechten „dem zersetzenden Gedankengut“ zu entziehen und im Sinne völkisch-nationalistischer Vorstellungen zu beeinflussen und zu prägen.[15] Diese Art der Nachwuchsrekrutierung hatte eine zunehmende Abschottung nach außen zur Folge, zu deren Ausdruck der häufige Versuch gehörte, Medienberichterstattung über die Wiking-Jugend zu verhindern. Spätestens ab 1970 kam es wiederholt zu teils lebensgefährlichen Angriffen auf Pressevertreter und -vertreterinnen, die über Lager der Wiking-Jugend zu berichten versuchten.[16]
Die Wiking-Jugend lehrte den ihr anvertrauten Kindern die Ablehnung und Kampfbereitschaft gegen eine vermeintlich feindliche Außenwelt. In Verbindung mit dem gezielten Einüben von Gewalt in Sport- und Wehrübungen entstand eine gefährliche Mischung aus militaristischem Stil und völkisch-nationalistischer Indoktrination, die die zentralen Merkmale der Jugenderziehung in der Wiking-Jugend bildeten. Das machte die Wiking-Jugend besonders attraktiv für die in den frühen 1970er-Jahren entstehenden neonazistischen Wehrsportgruppen. Eine erhebliche Zahl von deren späteren Mitgliedern war zuvor in der Wiking-Jugend aktiv.[17] Manfred Börm und Uwe Rohwer, dessen Stellvertreter Börm in der „Gauführung“ der Wiking-Jugend in Schleswig-Holstein war, führten 1977 vor, wie es aussah, wenn solche Sozialisation Früchte trug. Sie begingen gemeinsam mit anderen extrem rechten Aktivisten mehrere schwere Überfälle in Norddeutschland und planten politische Anschläge.[18]
Familien- und Geschlechterordnung im Dienst- und Tagesplan
Der NHB-Funktionär Hans Schmidt, der bei der Wiking-Jugend maßgebliche Aufgaben in der sogenannten Brauchtumspflege übernahm,[19] war gemeinsam mit seiner zukünftigen Frau Edda für den Sanitätsdienst im Pfingstlager 1968 eingeteilt. Edda Schmidt, später langjährige „Schriftleiterin“ des 1968 gegründeten verbandseigenen Mitteilungsblatts Wikinger. Gestalt und Ausdruck volkstreuer Jugend, zählte zu den einflussreichsten unter den vergleichsweise wenigen Aktivistinnen der Wiking-Jugend; als zeitweilige Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen ist sie eine weithin bekannte Person in der extremen Rechten insgesamt. Sie stammt aus einer völkisch-nationalistischen Familie, auch ihre Eltern Erika und Sepp Biber und ihre Schwester Hildrun waren in der Wiking-Jugend aktiv.[20]
Die Eheschließung zwischen Hans Schmidt und Edda Biber war ganz im Sinne der völkischen Organisation, die besonders darauf abzielte, Partnerschaften im Kreis der Mitglieder zu fördern und damit prägend auf ganze Familien und über mehrere Generationen hinweg einwirken zu können. In den Tagesplänen des Pfingstlagers findet sich diese Ausrichtung vornehmlich unter dem Tagesordnungspunkt Volkstanz, der den Kontakt zwischen den Geschlechtern vorsah, während etwa die Aktivitäten des „Wiking-Kampfs“ nach Geschlechtern getrennt abgeleistet wurden. Die praktischen Übungen der Jungen waren mit Gepäckmarsch, Keulenwurf und anderen Disziplinen an militärischen Vorbildern orientiert, während für die Mädchen „entsprechend ihrer Eigenart“ ein Schwerpunkt auf Geschicklichkeit gelegt wurde. Trotz ihres Anspruchs, allgemeine Jugenderziehung zu betreiben, waren die Aktivitäten der Wiking-Jugend deutlich auf Jungen ausgerichtet. Die „Mädelarbeit“ orientierte sich an der vermeintlich naturgegebenen Rolle der Frau, die der „soldatischen“ Rolle des Mannes klar untergeordnet und mit den Begriffen Hausfrau, Familie, Mutterschaft assoziiert war.[21]
Der „Wiking-Kampf“ symbolisiert mit seinen geistigen und wehrsportlichen Aufgaben den umfassenden Ansatz der Wiking-Jugend, Kinder und Jugendliche zu einer grundsätzlichen Ablehnung der als feindlich und dekadent wahrgenommenen Umwelt zu erziehen und sie zum Kampf zu ermutigen und zu befähigen. Die nachhaltige Bedeutung der Wiking-Jugend als „Durchlauferhitzer für neonazistische Karrieren“[22] und für den Rechtsterrorismus Ende der 1970er-Jahre zeigt, wie erfolgreich sie damit war.
[1] Vgl. Rüdiger Schütte, Wir bekennen… Wir glauben… Wir sind bereit… 1951–1966. 15 Jahre heimattreue Jugendbewegung, Braunschweig/Hamburg: Selbstverlag, 1967, S. 8–11, 17, Archiv der deutschen Jugendbewegung (AdJb), B 254, Nr. 29.
[2] „Pfingstlager der nationalen Jugend“, in: Studien von Zeitfragen (SvZ). Analysen, Berichte, Informationen zum nationalen Nonkonformismus, hg. von Nikolaus Ryschkowsky, Nr. 7, 9.6.1967, S. 5.
[3] Zwei Pfingstlager der nationalen Jugendbünde, in: SvZ, Nr. 5, 28.5.1968, S. 9.
[4] Was geschah – da und da, in: Wikinger. Gestalt und Ausdruck volkstreuer Jugend, hg. von der Bundesführung der Wiking-Jugend (Wolfgang Nahrath), Nr. 2 (1969), S. 10, Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V. (Apabiz), WJ-W.
[5] Ältestenthing, in: Fanal. Stimme der Wikinger, hg. von Raoul Nahrath, Jg. 10 (1961), Nr. 9, Apabiz, WJ-F; „Nachrichten“ aus der nationalen Jugend, hg. vom BHJ, Jg. 4 (1966), Nr. 5/6, S. 2, AdJb, N 174 Sammlung Dudek, Nr. 50; 30 Jahre „Wiking-Jugend“, in: Wikinger (1983), Nr. 1, S. 6f., Apabiz, WJ-W; siehe auch Philipp Grehn, Wolfgang Nahrath (1929–2003). Die Wiking-Jugend (WJ) – Völkische Indoktrination im Kindesalter, in: Gideon Botsch/Christoph Kopke/Karsten Wilke (Hg.), Rechtsextrem: Biografien nach 1945, Berlin/Boston: De Gruyter, 2023, S. 319–332.
[6] Bericht Bundesamt für Verfassungsschutz, 16.10.1956, Bundesarchiv (BArch) Koblenz, B 443/2677, unpag.
[7] Vgl. Richard Stöss, Die extreme Rechte in der Bundesrepublik. Entwicklung – Ursachen – Gegenmaßnahmen, Opladen: Westdeutscher Verlag, 1989, S. 138.
[8] Vgl. Grehn, Nahrath, S. 326.
[9] Vgl. Heil Hitler, Der Spiegel 5/1967, https://www.spiegel.de/politik/heil-hitler-a-ac12ef6d-0002-0001-0000-000045440981 (letzter Zugriff: 19.12.2023).
[10] Vgl. Peter Dudek/Hans-Gerd Jaschke, Entstehung und Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik. Zur Tradition einer besonderen politischen Kultur, Bd. 1, Opladen: Westdeutscher Verlag, 1984, S. 327–354.
[11] Vgl. Anton Maegerle/Andrea Röpke/Andreas Speit, Der Terror von rechts – 1945 bis 1990, in: Andrea Röpke/Andreas Speit (Hg.), Blut und Ehre. Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2013, S. 23–60, hier S. 34f.
[12] Über gewalttätiges Vorgehen gegen Gegendemonstrierende gibt ein Bericht über das Pfingsttreffen im darauffolgenden Jahr 1969 Aufschluss: Tage volkstreuer Jugend in Kleinsachsenheim, in: Wikinger (1969), Nr. 2, S. 27–30, Apabiz, WJ-W.
[13] Wiking-Jugend – Idee und Gestalt, o.O., o.D. (frühestens zweite Jahreshälfte 1954, weil als Sitz der Wiking-Jugend Köln angegeben wird), AdJb, A 177, Nr. 1.
[14] Arno Klönne, Jugend im Dritten Reich. Die Hitler-Jugend und ihre Gegner, München: Piper, 1995, S. 57 [zuerst: Düsseldorf 1982].
[15] Wolfgang Nahrath, Wiking-Jugend – erzieht heute – für morgen, in: Wikinger (1979), Nr. 1, S. 3–6, Apabiz, WJ-W; Studentenproteste – nur Klamauk…?, in: Wikinger (1968), ohne Nr., S. 21, Apabiz, WJ-W.
[16] Vgl. Gideon Botsch, Vorwort. Jugendarbeit und „Nationale Opposition“. Zur historischen Einordnung der HDJ, in: Andrea Röpke, Ferien im Führerbunker. Die neonazistische Kindererziehung der „Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)“, Braunschweig: ARuG, 2008, S. 10–23, hier S. 14f.
[17] Vgl. Dirk Gerhard, Jungmädel und Pimpfe – zur Arbeit der Wiking-Jugend, in: Jan Peters (Hg.), Neofaschismus. Die Rechten im Aufwind, Berlin: Sozialpolitischer Verlag, 1979, S. 89–99, hier S. 94f.; Rainer Fromm, Die „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Darstellung, Analyse und Einordnung. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen und europäischen Rechtsextremismus, Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang, 1998, S. 90f.
[18] Vgl. Barbara Manthe: Rechtsterroristische Gewalt in den 1970er Jahren. Die Kühnen-Schulte-Wegener-Gruppe und der Bückeburger Prozess 1979, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 68 (2020), H. 1, S. 63–93.
[19] „Höhen und Tiefen – wir bleiben treu“, Deutscher Anzeiger, 4.7.1980, Apabiz, Otto-Stammer-Zentrum, Wiking-Jugend Intern.
[20] Vgl. Andrea Röpke/Andreas Speit, Mädelsache! Frauen in der Neonazi-Szene, Berlin: Ch. Links, 2011, S. 49–54; Wolfgang Nahrath, Erika Biber (Nachruf), in: Wikinger (1987), Nr. 2, S. 7f., Apabiz, WJ-W; vgl. Frank Kaden, Die sächsische Wiking-Jugend. Ihre Geschichte in Bildern und Dokumenten, Dresden 1999, S. 13.
[21] Vgl. Röpke, Ferien, S. 31f.
[22] Peter Dudek, Jugendliche Rechtsextremisten. Zwischen Hakenkreuz und Odalsrune 1945 bis heute, Köln: Bund-Verlag, 1985, S. 127.
-
Gideon Botsch, „Nur der Freiheit …“? Jugendbewegung und Nationale Opposition, in: ders./Josef Haverkamp (Hg.), Jugendbewegung, Antisemitismus und rechtsradikale Politik. Vom „Freideutschen Jugendtag“ bis zur Gegenwart, Berlin/Boston: De Gruyter, 2014, S. 242–261.
-
Peter Dudek, Jugendliche Rechtsextremisten. Zwischen Hakenkreuz und Odalsrune 1945 bis heute, Köln: Bund-Verlag, 1985.
-
Andrea Röpke, Ferien im Führerbunker. Die neonazistische Kindererziehung der „Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)“, Braunschweig: ARuG, 2008.
-
Fabian Virchow, Wiking-Jugend, in: Wolfgang Benz (Hg.), Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart, Band 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen, Berlin/Boston: De Gruyter Saur, 2012, S. 649f.
017 Infoheft: 14. Pfingsttreffen Wiking-Jugend 1968
[1]
Tage volkstreuer Jugend
Kleinsachsenheim
Vom 30.5.–3.6.68
[Bild]
COLUMBUSSCHIFF
- Pfingsttreffen nationaler Jugend
[2]
LAGERORDNUNG
| § | 1 | Jeder, der das Lager oder die von der Wiking-Jugend belegten Räume und Gelände betritt, untersteht der Weisungsbefugnis der Lagerleitung und deren Organen, wie Lagerwache und F.v.D. |
| § | 2 | Jeder Anordnung ist s o f o r t Folge zu leisten! Zuwiderhandlungen sind Hausfriedensbruch. |
| § | 3 | Fotografieren und Filmen ist nur Angehörigen der Wiking-Jugend erlaubt oder bedarf einer Sondergenehmigung der Lagerleitung! |
| § | 4 | Werbeschriften anderer Jugendverbände dürfen nicht verteilt oder vertrieben werden! |
| § | 5 | Auskünfte an Presse, Rundfunk oder Film dürfen nur von der Lagerführung oder der Bundesführung in Gegenwart von mindestens 3 volljährigen Zeugen gegeben werden. Zuwiderhandlungen werden mit sofortigem Lagerverweis und evtl. Ausschluß aus dem Bund bestraft! |
| § | 6 | Exekutivorgane der Behörden, wie Förster, Ordnungspolizei und Beamte der politischen Polizei sind an die Lagerführung zu verweisen. |
| § | 7 | Zurückhaltung und Disziplin sind unter allen Umständen zu wahren. Provokationen – gleich welcher Art – ist mit überlegter Ruhe zu begegnen. Bei tätlichen Anpöbelungen ist sofort die Lagerleitung zu verständigen. |
| § | 8 | Rauchen im Lagerbereich ist verboten! Auch im Waldgelände! |
| § | 9 | Ankommende Gäste sollen sich bitte umgehend bei der Lagerleitung melden. |
| § | 10 | Auf Reinlichkeit ist auf allen Gemeinplätzen, wie Waschstelle, Abort usw. zu achten! |
| § | 11 | Jedem Lagerteilnehmer wird die Lagerordnung beim Eintreffen vorgelegt, er muß die Kenntnisnahme durch seine Unterschrift bestätigen. |
| § | 12 | Gutes Wetter, gute Kameradschaft, gutes Lager wünscht
|
die Bundesführung.
[3]
WIKING-JUGEND
T A G E V O L K S T R E U E R J U G E N D
vom 30.5. – 3.6.1968 in Kleinsachsenheim Kr. Ludwigsburg
Verantwortlich: Die Bundesführung der Wiking-Jugend e.V.
| Organisation: | |
Lagerführer: Stellvertreter | Gauführer Jörg Geißler, Winseldorf Wolfgang Nolde, Ludwigsburg |
Lagerführerin: Stellvertreterin: | Roswitha Riebisch, Immekeppel Birgid Wagner, Korntal |
Führer vom Dienst: Freitag u. Sonnabend: Sonntag u. Montag: |
Karlheinz Mahr, Lauffen Peter Engelen, Bonn |
Stellvertreter Freitag u. Sonnabend: Sonntag u. Montag: |
Ekkehard Fleischmann, Kornwestheim Wolfgang Caspar, Hechtsheim |
Verpflegung: Organisation: Koch: |
Herbert Neumann, Ludwigsburg Kurt Walter, Butingen |
| Lagerverwaltung: | Anneliese Wagner, Korntal Trude Neumann, Ludwigsburg |
Sanitätsdienst: Lagerarzt: Sanitäter: |
(noch nicht endgültig) Wolfgang Stadelmann, Hans Schmidt, Edda Biber |
| Schließdienst: | Wolfgang Nolde, Ludwigsburg Jürgen Carle, Asperg |
| Sport: | Helmut Volz, Lauffen |
Alle im Organisationsplan angeführten Kameraden und Kameradinnen sind in ihrem Tätigkeitsbereich weisungsbefugt und handlungsberechtigt. Sie unterstehen dem Lagerführer persönlich.
[4]
T a g e s p l a n
Donnerstag, den 30. Mai 1968
| ab 19.00 Uhr | Vorkommando |
Freitag, den 31. Mai 1968
| 7.00 Uhr | Wecken Formaldienst Lageraufbau Schulung Wiking-Kampf Singen, Volkstanz |
Sonnabend, den 1. Juni 1968
| 7.00 Uhr | Wecken |
| 7.05 Uhr – 7.15 Uhr | Frühsport |
| 7.15 Uhr – 8.05 Uhr | Waschen, Frühstück |
| 8.05 Uhr – 8.15 Uhr | Morgenappell |
| 8.15 Uhr – 8.30 Uhr | Zeltordnung |
| 8.30 Uhr – 9.30 Uhr | Schießunterricht Jungen A – W. Nolde Judo-Unterricht Mädel – J. Carle |
| 9.30 – 11.30 Uhr | Volkstanzlehrgang – H. Wager Lieder üben |
| 11.30 Uhr – 12.30 Uhr | Vorbereitung Wiking-Kampf – W. Nahrath |
| 12.30 Uhr – 13.50 Uhr | Mittagessen |
| 13.50 Uhr – 14.00 Uhr | Antreten zur Lagereröffnung |
| 14.00 Uhr – 14.30 Uhr | Lagereröffnung – W. Nahrath |
| 14.30 Uhr – 16.00 Uhr | Schießwettkampf: Jungen A Schießen – W. Nolde Jungen B Unterricht – J. Carle Wiking-Kampf Mädel – R. Riebisch |
| 16.00 Uhr – 18.00 Uhr | Schießwettkampf: Jungen B Schießen – W. Nolde Wiking-Kampf schriftlich Jungen A – H. Neumann Wiking-Kampf Mädel – R. Riebisch |
| 18.00 Uhr – 18.30 Uhr | Abendessen |
| 18.30 Uhr – 19.00 Uhr | Lagerordnung und Vorbereitung zum Abmarsch Jugendkundgebung |
| 20.00 Uhr | Jugendkundgebung in Bietigheim |
| 22.20 Uhr – 22.30 Uhr | Fahne einholen |
[5]
| |
| 22.30 Uhr | Zapfenstreich für Pimpfe und Jungmädel bis einschließlich Jahrgang 1955 |
| 24.00 Uhr | Lagerabend mit Gesprächen am Feuer |
Sonntag, den 2. Juni 1968
| 6.00 Uhr | Wecken |
| 6.05 Uhr – 6.15 Uhr | Frühsport |
| 6.15 Uhr – 6.45 Uhr | Waschen |
| 6.45 Uhr – 7.00 Uhr | Morgenappell |
| 7.00 Uhr – 7.45 Uhr | Frühstück |
| 7.45 Uhr – 8.00 Uhr | Zeltordnung |
| 8.00 – 9.00 Uhr | Morgenfeier |
| 9.00 Uhr – 12.30 Uhr | Wiking-Kampf Jungen A Sport H. Volz |
| 12.30 Uhr – 14.00 Uhr | Mittagessen, Mittagsruhe, Schreibstunde |
| 14.00 Uhr – 16.30 Uhr | Filmnachmittag |
| 16.30 Uhr – 18.00 Uhr | Volkstanz, Liedersingen |
| 18.00 Uhr – 19.00 Uhr | Abendessen |
| 19.00 Uhr – 20.00 Uhr | Vorbereitung zum Elternabend |
| 20.00 Uhr – 22.00 Uhr | Elternabend |
| 22.00 Uhr – 22.10 Uhr | Fahne einholen |
| 22.20 Uhr – 23.30 Uhr | Lagerabend am Feuer |
| 23.30 Uhr | Zapfenstreich f. Pimpfe u. Jungmädel |
Montag, den 3. Juni 1968
| 6.00 Uhr | Wecken |
| 6.05 Uhr – 6.15 Uhr | Frühsport |
| 6.15 Uhr – 6.45 Uhr | Waschen |
| 6.45 Uhr – 7.00 Uhr | Morgenappell |
| 7.00 Uhr – 7.30 Uhr | Frühstück |
| 7.30 Uhr – 7.45 Uhr | Zeltordnung |
| 7.45 Uhr – 10.00 Uhr | Sport: Jungen Fußball Mädel Korbball |
| 10.00 Uhr – 10.30 Uhr | Marsch durch das Dorf |
| 10.30 Uhr – 10.45 Uhr | Totenehrung |
| 10.45 Uhr – 11.15 Uhr | Rückmarsch ins Lager |
| 11.15 Uhr – 11.30 Uhr | Siegerehrung – Lagerabschluß Fahne einholen |
| 11.30 Uhr – 12.30 Uhr | Mittagessen |
| 12.30 Uhr | Nachkommando – Lagerabbruch |
[6]
F e i e r g e s t a l t u n g
Sonnabend, den 1.6.: 14.00 – 14.30 Lagereröffnung
- Fanfarenruf
- Spruch: „Der Rebell“ v. Raoul Nahrath
- Ansprache: Wolfgang Nahrath
- Fahnenhissung
Fahnenspruch: Fahne steig hoch ... - Lied: Nur der Freiheit ...
Sonnabend, den 1.6.: 20.00 – 22.00 Jugendkundgebung
- Fanfarenruf
- Eröffnungsansprache: Hans Dieter Haar
- „Der Kampf der Väter“
- „Wir tragen das Erbe“: Wolfgang Nahrath
- „Das junge Deutschland“: Bernhard Pauli
- Lied: Sie haben uns schon klein geglaubt ...
Sonntag, den 2.6.: 8.00 – 9.00 Morgenfeier
„Rebellen – Kämpfer – Kameraden“
- Fanfarenruf
- Spruch: „Verheißung“ v. Kurt Eggers
- Trommelwirbel
- Lied der Mädel: Lang ist die Nacht ...
- Lied der Jungen: Als Jungen wurden wir
Soldaten ...
- Sprechstück: „Rebellen-Kämpfer-Kameraden“
v. Raoul Nahrath
- Ansprache
- Lied: Wir treten ohne Gewehre an ...
Montag, den 3.6.: 10.30 – 10.45 Totenehrung
- Trommelwirbel
- Spruch: „Ich trat an ein Soldatengrab“
- Gedenkworte „Europäische Front“:
Hans Dieter Haar
- Lied: Ich hatt’ einen Kameraden ...
Montag, den 3.6.: 11.15 – 11.30 Siegerehrung und Lagerabschluß
- Fanfaren und Trommeln
- Siegerehrung: Wolfgang Nahrath und
Gudrun Wittig
- Schlußworte: Wolfgang Nahrath
- Lied: Deutschland, Deutschland über alles ...
- Fahne einholen.
[7]
DER LAGERPLATZ
bei Kleinsachsenheim Kr. Ludwigsburg ist zu erreichen:
A) Mit Auto:
| von Nordwesten | über Heidelberg, Sinsheim, Heilbronn, Lauffen, Löchgau – Richtung Kleinsachsenheim. Abzweigung ist markiert. |
| von Norden | über Würzburg, Walldürn, Heilbronn, Lauffen, Löchgau – Richtung Kleinsachsenheim. Abzweigung ist markiert. |
| von Osten | über Crailsheim, Schwäb. Hall, Heilbronn, Lauffen, Löchgau – Richtung Kleinsachsenheim. Abzweigung ist markiert. |
| von Südosten | Autobahn Ulm–Stuttgart, dann Autobahn Richtung Heilbronn bis Ausfahrt Bietigheim. Von Bietigheim über die Enz westlich Richtung Löchgau. Abzweigung ist markiert. |
| von Süden und Westen | über Stuttgart, Autobahn Richtung Heilbronn bis Ausfahrt Bietigheim. Von Bietigheim über die Enz westlich Richtung Löchgau. Abzweigung ist markiert. |
| B) Mit Bundesbahn: | Endstation Großsachsenheim. | |
| ab Stuttgart | in Richtung Bietigheim, Mühlacker, Bruchsal, Mannheim. 2. Station hinter Bietigheim. | |
| ab Mannheim | in Richtung Bruchsal, Mühlacker, Stuttgart. 5. Station hinter Mühlacker. | |
| ab Würzburg | Osterburken, Heilbronn, Stuttgart. In Bietigheim umsteigen in Richtung Mühlacker. 2. Station hinter Bietigheim. | |
In Großsachsenheim halten nur Personenzüge.
Von Großsachsenheim sind es über Kleinsachsenheim 3 km
Fußmarsch. Der Weg ist ab Kleinsachsenheim markiert.
[8]
W I K I N G – K A M P F
Sinn und Zweck
Bei diesem Wettkampf handelt es sich um eine Kombination
zwischen Schnelligkeit, Geschicklichkeit, sportlicher Lei-
stung und Geist. Der Wettkampf entspricht in seiner Art dem
Erziehungsideal der völkischen Jugend und soll das Können
des Einzelnen, aber auch einer Mannschaft im Sinne des Ge-
meinschaftsgedankens unter Beweis stellen. Zur rein körper-
lichen Leistung, die von jedem Wettkämpfer gefordert wird,
gesellt sich die geistige nach Ablauf des Kampfes. Es soll
damit erreicht werden, daß der Wettkämpfer seinen Körper
nach dem Aufruhr der Muskulatur durch geistige Konzentration
zur Ruhe bringt. Er lernt dadurch, Geist und Körper zu be-
herrschen. Daß alle Disziplinen des Kampfes im Rahmen eines
Laufes absolviert werden, stellt eine Härte dar, die beson-
ders heute in der Zeit der zügellosen Laschheit, der Über-
drüssigkeit aufzeigen soll, daß es auch noch eine Jugend in
Deutschland gibt, die dem Treibenlassen im Wohlstand aus ei-
genem Antrieb die Tat des Härteren entgegensetzt!
Erstmals in diesem Jahr soll der Wiking-Kampf auch für die
Mädel durchgeführt werden, entsprechend ihrer Eigenart.
Jungen - Kampf
1. Hindernislauf mit Marschgepäck
2. Keulenwurf
3. Kugelstoßen
4. Speerwerfen
5. 70 m - Lauf mit Marschgepäck
6. schriftliche Schulungsfragen
Mädel - Kampf
1. 60 m - Lauf
2. Ballweitwurf
3. Zielwerfen
4. Geschicklichkeitsprüfung auf dem Schwebebalken
5. schriftliche Schulungsfragen.
Für alle Jugendlichen bis zu 20 Jahren ist die Teilnahme am
Wiking-Kampf Pflicht. Ältere Mitglieder und Gäste können
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teilnehmen oder möchten sich für die Wettkampfleitung und Aus-
wertung zur Verfügung stellen.
Die Mädel dürfen ihr Turnzeug nicht vergessen!
Der Schießwettkampf
wird für die Älteren ab 18 Jahren mit KK-Gewehr, für die 14 -
18-jährigen mit Luftgewehr durchgeführt. –
LIEDER IM LAGER :
1. Nur der Freiheit ... 1. - 4. Strophe
2. Sie haben uns schon klein geglaubt ... 2. u.3.Strophe
3. Auf hebt uns're Fahnen ... 1. Strophe
4. Lang ist die Nacht ... 1. Strophe (nur Mädel)
5. Als Jungen wurden wir Soldaten ... 1.u.2. Strophe
(nur Jungen)
6. Wir treten ohne Gewehre an ... 1.-3. Strophe
7. Und die Morgenfrühe ... 1. Strophe
8, Ich hatt‘ einen Kameraden ... 1. Strophe
9. Gute Nacht, Kameraden ... 1.u.2. Strophe
10. Das Deutschlandlied, 1., 3, und 4. Strophe.
Neue Lieder werden im Lager noch geübt. Soweit Ihr Euch die
Texte beschaffen könnt, lernt bitte die Liedertexte gut aus-
wendig.
LAGERKOSTEN
| Teilnehmergebühr | DM 1,-- |
| Verpflegung pro Tag | DM 3,-- |
| Festabzeichen (freiwillig) | DM 1,-- |
Änderungen in der Organisation und im Programm bleiben vor-
behalten.
Auf Wiedersehen in Kleinsachsenheinm!
Die Bundesführung.
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Spenden für die Deckung der Unkosten werden sehr begrüßt!
| Postscheckkonto: | Wiking-Jugend e.V., 7140 Ludwigsburg Konto 9722 Stuttgart |
| Girokonto: | Wiking-Jugend e.V., Bundesführung Konto 102655 Kreissparkasse Leonberg |
Tage volkstreuer Jugend. 14. Pfingsttreffen nationaler Jugend, Kleinsachsenheim vom 30.5.–3.6.68 [Informationsheft], Archiv der deutschen Jugendbewegung, M 47, Nr. 2.