Die extreme Rechte und ihre Abwehr der Erinnerung. Die „Holocaust international“-Ausgabe der MUT aus dem Januar 1979.

Jahr
1979
Bild
Titelblatt der Zeitschrift Mut mit Wasserzeichen "Indiziert"

Die Zeitschrift MUT radikalisierte sich im Lauf der 1970er-Jahre zu einer der wichtigsten Publikationen der rechten Szene. Die Januar-Ausgabe 1979, die auf die Ausstrahlung der TV-Serie Holocaust reagierte, wurde wegen Holocaust-Leugnung indiziert.

Bereits das MUT-Titelblatt der indizierten Ausgabe 137 entgrenzte den Holocaust-Begriff. Es zeigte einen Atompilz mit den roten, blutverschmierten Worten „Holocaust International“. Im Editorial sprach die Redaktion den Anlass des Heftes an: die Ausstrahlung der US-amerikanischen Fernsehserie Holocaust im Januar 1979 im westdeutschen Fernsehen. Die Artikel versuchten, die damit ausgelöste Bewusstwerdung und Aufarbeitung der Shoah abzuwehren. Für die Indizierung waren vor allem vier Artikel entscheidend, von denen hier die ersten drei im Fokus stehen sollen, da sie im engeren Zusammenhang mit der Abwehr der Erinnerung an den Holocaust stehen: Erstens Hans Hertels Beitrag „Holocaust International“, der kollektive Gewalt als Konstante der Geschichte beschreibt; zweitens das anonym veröffentlichte Traktat „Der Anfang vom Ende“ das eine angebliche jüdische Kriegserklärung an Deutschland für den Holocaust verantwortlich macht; und drittens ein Briefwechsel zwischen „Prof. Dr. Egon Rieder“ und dem Institut für Zeitgeschichte, in dem Rieder entscheidende Fakten des Holocausts leugnet. Der letzte, hier ausgeblendete Artikel „Halbwissen als Unterrichtsprinzip“ von Harald Renner hat eine ähnliche Argumentationsweise, bezieht sich jedoch auf die Darstellung der Zeit von 1919 bis 1938 in deutschen Schulbüchern und versucht, die Schuld Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zu relativieren. Die weiteren Texte des Heftes behandeln vornehmlich andere Formen kollektiver Gewalt und zielen damit auf eine Relativierung deutscher Schuld.

 

Die Zeitschrift MUT

Die von 1965 bis 2017 im Mut-Verlag (Asendorf) erscheinende Zeitschrift durchlief eine wechselvolle politische Entwicklung, die eng mit der Biografie ihres Mitgründers und maßgeblichen Herausgebers Bernhard Christian Wintzek verknüpft war. Den Höhe- und Wendepunkt ihrer Radikalisierung stellte die hier vorliegende Ausgabe vom Januar 1979 dar, deren Indizierung aber auch Anlass für eine politische Neuausrichtung des Blattes war.

Als Reaktion auf den Bau der Berliner Mauer wurde die MUT 1965 als zweimonatlich erscheinende Schülerzeitschrift mit einer Auflage von 300 Heften gegründet. Sukzessive wuchs sie zu einer der bekanntesten Publikationen der extremen rechten Szene. Nachdem die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) als parlamentarische Sammlungspartei 1969 gescheitert und die extreme Rechte in unterschiedlichste – teils äußerst radikale – außerparlamentarische Bewegungen zersplittert war, kam der Zeitschrift eine wichtige Vernetzungsfunktion zu. Es bestanden Kontakte zur NPD, zum Bund Heimattreuer Jugend und zur Wiking-Jugend. Auch in der hier behandelten Ausgabe warben die Deutsche Wochen-Zeitung, Nation Europa und der Wikinger.[1] Wintzek selbst war Mitinitiator des Arbeitskreises volkstreuer Verbände, der Aktion Widerstand und NPD-Bundestagskandidat, jedoch ohne selbst Mitglied der Partei zu sein. Die Zeitschrift radikalisierte sich vor allem in Opposition zur Regierung Willy Brandts (1969–1974) und ihrer Ostpolitik und lehnte die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze oder den Kniefall am Ehrenmal des Warschauer Ghetto-Aufstands entschieden ab. Das Bekenntnis der Zeitschrift zur Gewaltlosigkeit blieb wenig glaubwürdig. So enthielt die Septemberausgabe 1970 etwa eine Fotomontage, die Brandt an einem Galgen hängend zeigte. Von 1971 bis 1983 führten Verfassungsschutzberichte die Zeitschrift als rechtsextrem auf. Angestoßen von der Indizierung richtete Wintzek MUT nach 1979 neu aus und trennte sich von einigen äußerst radikalen Autor*innen Er positionierte das Blatt im Kontext der intellektuellen neuen Rechten, und druckte später auch Beiträge von Ralf Dahrendorf, Helmut Kohl oder Horst Köhler ab.

Die Ausgabe 137 vom Januar 1979 illustriert, wie kontrovers der Holocaust auch durch die gleichnamige TV-Serie ins Bewusstsein der bundesrepublikanischen Gesellschaft gerückt wurde. Die extreme Rechte begann, die nationalsozialistischen Verbrechen, besonders den Mord an den europäischen Juden und die darum kreisende Erinnerungskultur, als das maßgebliche Hindernis für die von ihr angestrebte nationalistische Politik und Kultur zu erkennen. War die extreme Rechte zuvor noch in erster Linie bemüht, den Untergang des Deutschen Reiches und die Niederlage im Zweiten Weltkrieg zu beklagen, begann sie nun verstärkt, den Holocaust und die Erinnerung an ihn zu relativieren, zu diskreditieren oder zu leugnen. 

 

Hans Hertel: Holocaust International 

Der 1908 geborene Hertel war im Gegensatz zu Wintzek nicht nur in extrem rechten Parteien in der Bundesrepublik aktiv, sondern auch von 1929 bis 1934 als NSDAP-Kreisleiter in Schlesien. Sein Agieren gegen die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit verteidigte damit auch seine eigene Biografie. Nach dem Krieg engagierte sich Hertel in unterschiedlichen Vertriebenenverbänden und trat 1952 der Deutschen Reichspartei bei. In ihr stieg er bis in die Parteileitung auf, schied jedoch 1955 wegen einer Spendenaffäre wieder aus ihr aus.

Hertels Artikel beschreibt kollektive Gewalt als eine Konstante der Geschichte seit der Geburt Christi, wobei er jedoch die Verbrechen der Nationalsozialisten unerwähnt lässt. Ziel seiner Ausführung ist ein Relativismus, in dem alle schuldig sind und einzelne Taten nicht mehr belangt werden können: „Ja, so sind die Menschen. Offenbar unbelehrbar und unveränderbar. Wer ist dafür anzuklagen, Gott, der sie so und nicht anders geschaffen hat oder irgendein Volk oder eine Regierung? Wir alle suchen die Antwort, ohne sie bisher gefunden zu haben.“[2] Dieses allgemeine Lamento über die Schlechtheit aller Menschen verklärt die Verantwortung der Deutschen für die Verbrechen des Nationalsozialismus, denn: „Gott allein könnte richten.“[3] Entsprechend sieht er die „Anklage“, die unter dem Begriff des Holocaust an die deutsche Vergangenheit formuliert wird, lediglich eine „Verteufelung der Deutschen im Ansehen der Welt.“[4] Die Aufarbeitung der deutschen Verbrechen würde durch das Ausland einzig dazu genutzt, „um eigene Schuld vergessen zu machen.“[5] So erhebt er den absurden Anspruch: „ein Film ‚Holocaust‘ […] wäre ein gutes Werk, wenn er alle mögliche Gewaltanwendung in der ganzen Welt darstellen würde.“[6]

Hertel versucht, die im Begriff Holocaust enthaltene Anklage zu entschärfen, indem er ihn auf jegliche Form kollektiver Gewalt ausweitet. Diese Ausweitung betreibt er, um die Singularität der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu überdecken. So schreibt er: Der „‚Holocaust‘ geht weiter, auch nach Hitler und ohne die Deutschen.“[7] Entsprechend endet er mit der Forderung „Einmal muss Schluss sein!“[8]

 

Der Anfang vom Ende

Was Hertel mit seiner Umdeutung des Begriffs Holocaust bereits andeutet, führt der Artikel „Der Anfang vom Ende“ weiter aus. Die vorgebliche jüdische Kriegserklärung im Anschluss an die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 sei demnach die Ursache der antisemitischen Politik der Nationalsozialisten gewesen. Der Text schließt mit den Worten: „Diese jüdische Kriegserklärung und die unheilvollen deutschen Reaktionen der folgenden Monate und Jahre wirkten sich für Deutschland und Europa verhängnisvoll aus. Es war der Anfang vom Ende.“[9] Der Text bedauert nicht den Tod von Millionen Jüdinnen und Juden, sondern den vermeintlichen Untergang von Deutschland und Europa. Um diese angebliche Kriegserklärung als Beginn der Judenverfolgung zu begreifen, ignoriert der Artikel den Antisemitismus der NSDAP vor 1933 und den Inhalt dieser Quelle. Wohl nicht zufällig ist die Reproduktion der Titelseite des Daily Express vom 24. März 1933 so abgedruckt, dass lediglich die Überschrift „Judea declares war on Germany“ zu lesen ist, nicht aber der Inhalt des Artikels. Darin erfahren die Leser*innen unter der sehr reißerischen Überschrift, dass es sich lediglich um einen geplanten Aufruf zum Boykott deutscher Waren durch einige Londoner Händler handelt. Das erst am darauffolgenden Tag tagende Board of Deputies of British Jews, die größte Interessenvertretung der jüdischen Gemeinschaft im Vereinigten Königreich, entschied sich aber gegen einen solchen Boykott. 

Diese bewusste Manipulation steht in einer langen Tradition der Behauptung angeblicher jüdischer Kriegserklärungen, die die extreme Rechte in der Bundesrepublik nutzte, um eine Mitschuld der Juden zu suggerieren und die Shoah als einen Konflikt zwischen Deutschen und Juden darzustellen, statt als geplante Vernichtung einer Bevölkerungsgruppe. Teils waren diese Verschwörungsnarrative, wie die Protokolle der Weisen von Zion, bereits fester Bestandteil der nationalsozialistischen Propaganda. Eine ähnliche Funktion erfüllen die „Geheime Rede des Rabbiners“, die einem Roman entspringt, die angebliche jüdische Kriegserklärung durch Chaim Weizmann 1939 und der Aufruf des angeblichen jüdischen Funktionärs Theodore N. Kaufman, der tatsächlich jedoch kein repräsentatives Amt innehatte und so nur eine Einzelmeinung vertrat, der 1941 die Sterilisierung aller deutschen Männer gefordert haben soll. Gemeinsam ist diesen Konstruktionen, dass sie entweder fiktionale Figuren oder Einzelpersonen als Repräsentanten des gesamten Judentums begreifen und dabei die antisemitische Trope einer jüdischen Weltverschwörung forterzählen.

 

Ein Briefwechsel

Eine weitere Variante des extrem rechten Umgangs mit dem Holocaust repräsentiert der Briefwechsel zwischen dem Österreicher Egon G. L. Rieder und dem Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München. Rieder war ein aus Memmingen stammender Rechtsextremist, Mitglied des Bundes Volkstreuer Jugend, Herausgeber des Nachrichten-Austausch-Dienstes und der Zeitschrift Sieg, der im engen Austausch mit Walter Ochsenberger stand. Sein Briefwechsel stellt ein Wissenschaftsmimikry dar, in dem im aufklärerischen Gestus auf vorgebliche Inkonsistenzen oder fehlende Quellen in der etablierten Geschichtsschreibung hingewiesen und wegen scheinbarer Widersprüche die Falschheit der gesamten Geschichte der nationalsozialistischen Judenvernichtung suggeriert wird. Erschienen diese Versuche, den Holocaust zu leugnen, zunächst vermehrt in biografischer Form, wie Thies Christophersens 1973 publizierte Schrift Die Auschwitzlüge – Ein Erlebnisbericht, gingen die Akteure der extremen Rechten dazu über, den Holocaust im Gewand des wissenschaftlichen Diskurses zu leugnen. Dazu gehörte etwa der Hamburger Richter Wilhelm Stäglich, der in seiner Publikation Der Auschwitz-Mythos – Legende oder Wirklichkeit? von 1979, die Existenz von Gaskammern bezweifelte und den Holocaust in Gänze als eine Fälschung bezeichnete. Ähnlich argumentierte der wohl bekannteste Holocaust-Leugner Robert Faurisson, der 1978 Es gab keine Gaskammern veröffentlichte.

Rieder geht es zunächst darum, seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zu untermauern. Obwohl er seinem Namen hier den Titel Professor voranstellt, schreibt er, er habe „als Soziologe […] eine Dissertation zu erstellen, die auch geschichtliche Fakten beinhaltet“[10], und appelliert an das IfZ, „allein aus Gründen der geschichtlichen Wahrheit“ zu antworten.[11] An späterer Stelle beschwört er in positivistischer Manier die Objektivität der Geschichtswissenschaft. „Denn Geschichtsschreibung ist exakte Wissenschaft; exakte Wissenschaft aber hat sich auf Fakten, Beweise und bestehende Naturgesetze zu stützen und nicht auf Phantasie oder gar auf Phantastereien. Historie und ihre Geschichtsschreibung ist daher, [sic] keine spekulative Aussage, sondern nüchterne Aufzeichnung von Vergangenem. […] Ohne diese elementaren Voraussetzungen hat Geschichtsschreibung weder Beweiskraft, [sic] noch geschichtlichen oder ethischen Wert. Der Weg von der Oberflächlichkeit zur Geschichtsfälschung ist dann nur noch ein kleiner Schritt.“[12] Was ihm diese Objektivität und was dieser Positivismus in der Praxis bedeutete, zeigt er kurz darauf: Dass ein Führerbefehl zur Ermordung der Juden nicht in Quellenform überliefert ist, belegt für ihn, dass es diesen nicht gegeben habe. Dabei geht es ihm jedoch nicht um die in den 1970er Jahren zentrale Debatte zwischen Intentionalisten und Funktionalisten und um die Frage, ob es einen Befehl Hitlers zum Mord an den europäischen Juden gegeben habe oder es eines solchen Befehls nicht bedurfte, da die Struktur und Ideologie des Nationalsozialismus ein Entgegenarbeiten unterer Funktionseliten förderten und so die genozidale Praxis ohne eindeutigen Befehl entstand. Vielmehr knüpft er auch an diese fachwissenschaftliche Debatte an, um Zweifel zu streuen und zu suggerieren, dass es ohne einen solchen Führerbefehl, es eben auch den Holocaust nicht gegeben habe. Dieser Objektivismus, der lediglich das abbilden soll, was die Quellen bestätigen, ist nicht nur höchst anfällig für fehlende Quellenkritik, sondern ignoriert auch viele andere Quellen, die Gegenteiliges beweisen.

Rieder stellt Fragen, die dazu dienen, Zweifel am Holocaust zu wecken. Derartige Anschreiben waren eine typische Strategie der Holocaust-Leugner. Selbst wenn alle seine Suggestionen zuträfen, würde dies nichts an der Tatsache des Holocausts ändern. Es geht jedoch darum, Zweifel am Einzelfall zu streuen und auf das Gesamtereignis auszuweiten. Tatsächlich beantwortete das IfZ alle Fragen abschlägig. Es gab Vergasungen in kleinem Umfang im Reichsgebiet, Auschwitz-Birkenau war ein Vernichtungslager, die Gaskammer Dachaus wurde 1942 erbaut, jedoch nicht genutzt. Rieder nimmt sich das Recht, das letzte Wort zu behalten und die äußerst sachliche Antwort des IfZ zu diskreditieren.

Für ihn steht abschließend fest, „daß das deutsche Volk und darüber hinaus die gesamte Weltöffentlichkeit über drei Jahrzehnte hinweg, [sic] einer durch Bild- und Dokumentenfälschungen, [sic] gigantischen antideutschen Lügen- und Hetzkampagne ausgesetzt wurde. Einer Lügen- und Hetzkampagne, [sic] mit dem satanischen Ziel, das deutsche Volk in einen generationenandauernden Schuld- und Sühnekomplex hineinzumanipulieren, um damit eine ‚Wiedergutmachungsquelle‘ zu erschließen.“[13] Für Dokumentenfälschungen liefert er zwar keinerlei Beweis, meint aber zu wissen, wer die eigentlichen Opfer sind: „Unser Mitgefühl und Entsetzen muß in gleichem Maße den unschuldigen Opfern eines unmenschlichen Bombenterrors auf Frauen, Kinder und Greise, den hingemordeten Opfern einer gnadenlosen Vertreibung und nicht zuletzt den bestialisch gefolterten und ermordeten Opfern einer barbarischen Siegerjustiz gelten.“[14] Die Täter-Opfer-Umkehr wird überdeutlich, wenn er die Lager, in denen deutsche Kriegsverbrecher inhaftiert worden waren, zu einem „Mahnmal für Massenmord und Unmenschlichkeit an wehrlosen Deutschen“[15] erklärt.

Die Serie Holocaust erschütterte die Mehrheit der Deutschen und trug zu einer intensiveren öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Mord an den Juden bei. Wie die Artikel in MUT belegen, war sie jedoch zugleich der Auftakt einer rechtsradikalen Mobilisierung gegen diese entstehende Erinnerungskultur. 


 


[1] Siehe die Anzeigen, in: MUT (1979), H. 137, S. 52.

[2] Hans Hertel, Holocaust International, in: MUT (1979), H. 137, S. 9–18, S. 11.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Ebd. S. 12.

[8] Ebd.

[9] Der Anfang vom Ende, in: MUT (1979), H. 137, S. 19–20, S. 20.

[10] Egon G.L. Rieder, Ein Briefwechsel, in: MUT (1979), H. 137, S. 20–25, S. 22

[11] Ebd., S. 23.

[12] Ebd., S. 22.

[13] Ebd., S. 22–23.

[14] Ebd., S. 23.

[15] Ebd., S. 24.

Digital Object Identifier
2979
Auswahlbibliografie
  • Katja Eddel, Die Zeitschrift MUT – ein demokratisches Meinungsforum? Analyse und Einordnung einer politisch gewandelten Zeitschrift, Wiesbaden: Springer, 2011.

  • Katja Eddel, Der Wandel der Zeitschrift MUT und die Paradoxie ihrer Rezeption, in: Gerrit Dworok/Thomas Exner (Hg.), Komplexität und Wahrheit. Wissenschaft im Spannungsfeld von Beschreibung, Deutung und Verzerrung, Baden-Baden: Nomos, 2019, S. 359–420.

  • Gideon Botsch, ‚Nationale Opposition‘ in der demokratischen Gesellschaft. Zur Geschichte der extremen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland, in: Fabian Virchow/Martin Langebach/Alexander Häusler (Hg.), Handbuch Rechtsextremismus, Wiesbaden: Springer, 2016, S. 43–82.

  • Jürgen Wilke, Die Fernsehserie „Holocaust“ als Medienereignis, Zeitgeschichte-online, März 2004, https://zeitgeschichte-online.de/themen/die-fernsehserie-holocaust-als-medienereignis (letzter Zugriff: 19.6.2024).

  • Till Bastian, Auschwitz und die „Auschwitz-Lüge“, München: C.H. Beck, 1993.

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