Revolutionärer Nationalismus und Aufruf zur Gewalt: Die „Revoltesongs“ von Henning Eichberg

Jahr
1968

Henning Eichberg verfasste ca. 1968-1970 sechs sogenannte Revoltesongs. Diese Lieder sollten nicht nur das „nationalrevolutionäre Kernthema“, neuer Nationalismus als Gegenreaktion auf die beiden Supermächte, darstellen, sondern spornten in einem heterogenen rechten Milieu zur Gewalt an. 

Henning Eichberg und die Revoltesongs

Auch jenseits der radikalen Linken wurde Musik in den 1960er Jahren zu einem wichtigen Instrument politischer Mobilisierung. Henning Eichbergs (1942–2017) verfasste um ungefähr 1968–1970 insgesamt sechs rechte Protestlieder mit den Titeln: Anpassersong, Kassel Mai 70, Mauersprengersong, Nacht- und Bonzensong, Revoltesong, Salatsong (ein Nachruf). Alle erschienen unter dem Pseudonym Thorsten Sievers oder schlicht Thorsten. Die Lieder und Liedtexte wurden über verschiedene Kanäle veröffentlicht: Der rechte Publizist Wolfgang Strauss (1931–2014) veröffentlichte die Liedtexte – mit Ausnahme von Kassel Mai ’70 – gesammelt in der nationalrevolutionären Kleinzeitschrift widerstand unter der Überschrift „Revoltesongs“.[1] Hier wurden sie als „Lieder von der Revolte“ der jungen Nationalisten eingeführt. 1970 publizierte die rechte Schülerzeitschrift Im Brennpunkt die Texte ausschließlich des Mauersprengersongs erneut.[2]

Außerdem gab die Bundesleitung der Jungen Nationaldemokraten (JN), die Jugendorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), die Lieder auf mindestens zwei ihrer Schallplatten mit Protestliedern heraus, die in Eichbergs Nachlass erhalten sind. Auf einer Schallplatte befindet sich eine Aufnahme des Nacht- und Bonzensongs, auf der anderen Kassel Mai ‘70 und der Anpassersong[B1] [LB2] .[3] Die unterschiedlichen Publikationsorte der Lieder zielten auf ein breites Publikum von jungen Nationalisten bis in die Neonaziszene hinein, wobei die tatsächliche Reichweite schwierig zu ermitteln ist.

Ihr Urheber Eichberg wuchs, nach Flucht aus Schlesien, in einem bürgerlichen Elternhaus in Hamburg auf. Nach Abitur und zwei Jahren bei der Bundeswehr, fing er 1964 an, Geschichte und Geisteswissenschaft an der Universität Hamburg zu studieren. Politisch sozialisiert wurde er zunächst in einem neofaschistischen Umfeld: 1958 orientierte er sich an neonazistischen, antibolschewistischen Gruppierungen wie Deutscher Block und Meißner-Bewegung. Um 1960 kam er in Kontakt mit dem ehemaligem SS-Sturmführer Arthur Erhardt, der Herausgeber der Zeitschrift Nation Europawo Eichberg Gedichte und Essays zu publizieren begann. Während seiner Studienzeit war er einige Jahre Mitglied der CDU und engagierte sich gleichzeitig kurz im NPD-nahen Nationaldemokratischen Hochschul-Bund (NHB). Neben Nation Europa schrieb er in den 1960er Jahren vor allem Artikel und Gedichte im Deutschen Studenten-Anzeiger sowie in kleineren rechten Zeitschriftenprojekte wie Junges Forum und actioIm Laufe der 1970er-Jahre wandte er sich immer stärker der Alternativbewegung zu und versuchte eine Brücke zwischen rechts und links zu schlagen.[4]

Gedichte und Lieder dienten ihm als bevorzugte Ausdrucksform, um politische Inhalte auf spielerische Weise zu vermitteln. Dabei bediente er sich oftmals an den rhetorischen Figuren Ironie und Sarkasmus. Zugleich griff er auf das kulturell „Volkliche“ zurück – einen von ihm im nationalen und europäischen Kontext geprägten Begriff –, der sowohl an volkstümliche Traditionen als auch an Formen der Jugendkultur anschloss. Wie viele Autor*innen des rechten Spektrums publizierte Eichberg unter etlichen Pseudonymen, was eine radikalere Sprache zu verwenden erleichtert und das Schreiben in unterschiedlichen politischen Milieus ermöglicht. 

Volksliedstil mit Gewaltverherrlichung: Aufbau, Stilmittel und Themen

Eichbergs politische Protestlieder sind wie andere derartige Lieder einfach strukturiert und haben einen simplen Text, der leicht mitzusingen ist. Außer dem Revoltesong bestehen alle Stücke aus 3–4 Strophen und einem dazugehörenden Chorus. Hierbei sind sie durch stilistische Merkmale historischer Volks- und Arbeiterlieder gekennzeichnet, sowohl im Klang als auch besonders in der Metrik: Die Lieder sind oft in einer epischen Erzählform der Strophen aufgebaut, in der die letzte Strophe eine Veränderung in der Erzählung andeutet, und das Reimschema lehnt sich einem typischen Volksliedreim der Schweifreimstrophe (a a b c c b) an, so u.a. im Anpassersong. Auf den zwei Schallplatten sind die Lieder schlicht mit akustischer Gitarre und Gesang eingespielt – ein Kontrast zu der Einleitung von den Liedern in widerstand: „man [singt], zu den harten Rhythmen der Beatgitarren die Lieder von der Revolte“.[5] Die Melodie ist munter und ihr ist leicht zu folgen. Sie orientierten sich daher eher an internationaler Folkmusik sowie an Liedern in regionalen Mundarten als am Beat-Rock. Dass Eichberg sämtliche Lieder mit dem amerikanischen Wort „Song“ und nicht dem deutschen „Lied“ tituliert hat, war eine bewusste Provokation an den eher konservativen Rechten und direkt von dem linken Protestsong übernommen.[6]

Sprachlich verwendet Eichberg dramatische Metaphern und (selbst)ironische Distanzierungen, besonders wenn es um die Darstellung der Feindbilder der Rechten geht. Primär werden die USA, die deutschen Politiker, der Staatsapparat, aber auch die Sowjetunion kritisiert. Die US-Amerikaner werden als Imperialisten bezeichnet, die Sowjetunion ist dagegen abfällig vom roten „bürokratenpack“ die Rede.[7] Ein erprobtes Argument gegen beide sei Plastikstrengstoff. 

Die Lieder sind voll von Intertextualität. Der Anpassersong fängt an: „Auferstanden dienstbeflissen | und der umwelt angepaßt“, was eine kritische Anspielung an der DDR-Nationalhymne ist. Kombiniert mit der fröhlichen Melodie wirkt der Satz weitentfernt von dem heroischen Ausdruck des Original.[8] Wenn in demselben Lied gesungen wird: „jagt die strickverkäuferbande | in den landwehrkanal“, vermischt Eichberg mehrere Referenzen: Sowohl auf ein angebliches Lenin-Zitat, das die Kurzsichtigkeit von Kapitalisten illustriert, als auch auf die Ermordung von Kommunisten wie Rosa Luxemburg anspielend. Der amerikanische Film The Hangmann ist der Referenz mit dem „große[n] henker lu“ und sollte die Abwehr gegenüber der US-Kultur unterstreichen.[9]

Fast jedes Lied thematisiert als letzte Zeile Gewalt oder Revolte. „die zündschnur brennt“ oder „wir scheißen auf die friedlichkeit | und probiern es | mit gewalt - - -„ sollten eine Lösungsrichtung aufzeichnen, die die rechten Nationalisten motivierten.[10] Den Systemwechsel auf provokative Art und in gewalttätigen Ton einzufordern war für Eichberg der Hauptzweck der Lieder. Inhaltlich sind sie vor allem von vier Themen gekennzeichnet: Wiedervereinigung, revolutionärer Nationalismus als Gegenpol zum Imperialismus, Systemkritik und die Bejahung von Gewalt. Alle fungierten als Dreh- und Angelpunkte der rechten Jugendkultur, der Eichberg mit seinen Liedern eine Stimme gab.

Einbettung in einer rechten Jugendkultur 

Wie andere Akteure der Rechten sah auch Eichberg die (deutsche) nationale Identität, die in der Vermischung mit anderen Kulturen verloren gehen könne, durch die US-Amerikaner in der Bundesrepublik bedroht. Die Amerikaner als „Unterdrücker“ werden in mehreren Liedern problematisiert; man habe sich an sie angepasst, wie der Anpassersong unterstreicht, indem die amerikanische Kultur unkritisch in der Bundesrepublik übernommen worden sei. Begrüßen solle man sie nur mit „hau du ju du“? Die Lieder sollten die Nationalisten auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze ansprechen, die jeweils von den Imperialisten – den USA und der Sowjetunion – unterdrückt werden. „nehmt euch in acht bald sind wir wirklich wer“, betont in Nacht- und Bonzensong die Rückkehr der nationalen Identität, deutsch zu sein, wenn die Mauer weg ist und die Revolutionäre das alte System abgeschafft haben.[11] Der Anpassersong richtet sich an die nationalistische Jugend, in der letzten Strophe appelliert Eichberg aber an alle Deutschen, sich zur Revolution zu verhalten, und fragt „ach was seid ihr | ach was habt ihr – | wenn die revolte kommt“.[12]

Ein wiedervereinigtes Groß-Deutschland anzustreben, war bei den Rechten ein weit verbreitetes Ziel. Eichberg und die Neue Rechte passten jedoch die Diskussion an ihre spezifische Zielgruppe an. Als einzig mögliche Antwort auf die angebliche Unterdrückung durch die beiden Supermächte sah er einen radikalen Nationalismus jenseits einer Links-Rechts-Dichotomie. Im Mauersprengersong hebt Eichberg regionale und nationale „Befreiungskämpfe“ hervor, die als revolutionäre Erfahrungsgrundlage der Nationalisten in der Bundesrepublik dienen sollen: „In südtirol und algier | da lernten wir recht fix | doch unsre hauptschau ziehn wir ab | in Berlin – am tage x“.[13] Das Ziel die Mauer abzureisen, wird so in Debatten um Dekolonialisierung und Antiimperialismus eingebettet. Darüber hinaus bezieht sich die Zeile auf die rechte Fantasie eines Umsturzes am „Tag X“, für den bereits der Bund Deutscher Jugend (BDJ) in den 1950er-Jahren trainiert hatte und der bis heute eine wichtige Rolle in der Vorstellungswelt der extremen Rechten spielt.

Auch das demokratische System wird infrage gestellt. Eichberg zufolge sei die Bundesrepublik festgefahren; sie könne nur durch eine nationale Revolution – und somit implizit durch die „sprengung der mauer“ – frei werden. „Die hohen herrn | wolln alleine mischen | im status quo im trüben fischen | und schaun verpennt wenn alles rennt: | die zündschnur brennt.“[14] Hier sieht man, wie er Kontrastpaare – Reaktionäre vs. Revolutionäre, passive Stagnation vs. dynamischer Umsturz – verwendet, um sich dem jugendkulturellen Zeitgeist anzuschließen. Er setzte Impulse, die isoliert betrachtet, vielleicht auch als „links“ einzuordnen wären, und bettete sie in das rechte Milieu ein.

Eigentlich sollte kein Zweifel bestehen, welche Ideologie dahintersteckt, wenn das „Dritte Reich“ mit der „Machtergreifung des kapitalistischen Systems der USA“ gleichgestellt wird. Seine polemische These, die ideologischen Brüche der Nachkriegszeit seien nur scheinbar gewesen, diente eine Verharmlosung des Nationalsozialismus als auch eine Delegitimierung der Nachkriegsdemokratie: „und das reich war hinüber – im dreck wam alle gleich | und die neue linie finden war nicht schwer | denn man war ja schon immer … statt braun war man jetzt bleich.“[15] Dass „man jetzt bleich [war]“, symbolisierte die Anpassung an dem „kranken“ System. Dabei bemühte er sich, einen neuen Nationalismus jenseits des Nationalsozialismus salonfähig zu machen. Mit der Form des Volksliedes bezog er sich auf einen vermeintlich unschuldigen Nationalismus aus der Zeit vor 1933 und inszenierte Kultur als die Wahrheit, damit Deutschland wieder eine Nation werden könne.

Die in den Liedern ausgedrückte Gewaltbereitschaft hat teilweise eine direkte Verbindung zu zeitgenössischen Ereignissen. So entstand Kassel Mai ‘70 unmittelbar nach dem Treffen von Bundeskanzler Willy Brandt mit DDR-Ministerpräsident Willi Stoph im Mai 1970, bei dem Rechtsradikale, u.a. die NPD-nahe Gesamtdeutsche Aktion und die Wiking-Jugend, gewaltsam demonstriert und die Wagenkolonne der Politiker angegriffen hatten.[16] Das Lied wurde zwar auf der Schallplatte der JN veröffentlicht, aber möglicherweise hatte Eichberg es nicht direkt für die JN geschrieben, sondern für seine eigene Gruppe, die Basisgruppe Neuer Nationalismus Ruhr-Universität Bochum, die auch an dem Protest teilgenommen und Flugblätter verteilt hatte.[17] Das Thema Wiedervereinigung versammelte ein ansonsten fragmentiertes rechtes Milieu um ein gemeinsames Ziel. Es ging vor allem darum, die Nationalisten gegen die Ostpolitik Brandts zu mobilisieren. Die Aufforderung zur Gewalt blieb demgemäß keine bloße Phrase, sondern unterstrich die Gewaltbereitschaft. „wir sind ‚brutal‘ wir sind ‚halbstark‘ | wir sind – aktion“ wird im Mauersprengersong gesungen. Infolge des Protests in Kassel formierte sich im Oktober 1970 die betont militante Aktion Widerstand als rechtsextreme Organisation.[18] Die Gewaltverherrlichung hatte sehr konkrete Folgen, die über einen von der bisherigen Forschung konstatierten, rein „ästhetischen“ und „theoretischen“ Charakter hinausging.[19]

Die Revoltesongs zeigen, wie sie als jugendkulturelle Ausdrucksmittel des politischen Programms Eichbergs dienten. Selektiv griff er zeitgenössische Strömungen subkultureller Protestsongs der Linken auf und kombinierte sie mit Anspielungen auf einen „salonfähigen Nationalismus“ aus alten Volks- und Arbeiterliedern. Dabei wurden die rechten Ambitionen – Wiedervereinigung, Systemkritik und Gewaltverherrlichung – in lyrischer Form konkretisiert.

Musik spielt weiterhin eine zentrale Rolle im rechten Milieu als kulturelle Ausdrucksform und zur Ansprache jugendlicher Zielgruppen. Rechte Musik hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und unterschiedliche Ausprägungen angenommen.[20] Derartige Protestlieder wie die Revoltesongs von Henning Eichberg können daher eine lange Traditionslinie rechter Musik veranschaulichen. Zugleich stellen sie einen bislang unterbelichteten Gegenstand der zeithistorischen Forschung dar, nämlich rechte Ideologie als Teil der „neuen sozialen Bewegungen“ und ihren Protestausdruck miteinzubeziehen.  


 


[1] Nachdruck von widerstand bei: Günter Bartsch, Revolution von rechts? Ideologie und Organisation der Neuen Rechten, Freiburg: Herder, 1975, S. 239–241.

[2] Lieder in Im Brennpunkt aus dem Nachlass Eichbergs. Details zu diesen in Übereinstimmung nach Korrespondenz mit Herausgeber Heinrich Meier: Thorsten Sievers, Anpassersong, in: Im Brennpunkt 1970, H. 2, o.O., S. 26; Thorsten Sievers, Nacht- und Bonzensong, in: Im Brennpunkt 1970, H. 3, o.O., S. 25; Revoltesong, in: Im Brennpunkt 1970, H. 2, o.O., S. 25; Thorsten Sievers, Salatsong (ein nachruf), in: Im Brennpunkt 1970, H. 30, o.O., S. 25.

[3] Es ist mir leider nicht gelungen, genau herauszufinden, wann die Schallplatten erschienen: Roland Brehm u. Karl-Heinz Weigelt, Anpassersong, Lied, München; Roland Brehm, Kassel Mai ‘70, Lied, München; Roland Brehm, Nacht- und Bonzen-Song, Lied, München.

[4] Siehe die Auseinandersetzungen mit Eichberg: Mathias Brodkorp, Henning Eichberg. Ethnopluralismus von links. Ein politisches Testament, o. O. 2022; Frank Teichmann, Henning Eichberg - nationalrevolutionäre Perspektiven in der Sportwissenschaft: wie politisch ist die Sportswissenschaft?, Frankfurt am Main 1991; Benedikt Sepp, Linke Leute von rechts?, Marburg 2013; Manuel Seitenbecher, Mahler, Maschke & Co. Rechtes Denken in der 68er-Bewegung?, Paderborn 2013; Thomas Wagner, Die Angstmacher. 1968 und die Neuen Rechten, Berlin 2017.

[5] Revoltesongs. Es ist unsicher, ob Eichberg oder der Herausgeber Strauss, die Introduktion zu den Liedern verfasst hat. Nachdruck aus widerstand, in: Bartsch, Revolution von rechts?, S. 239.

[6] Vgl.: Detlef Siegfried, Time is on my Side: Konsum und Politik in der westdeutschen Jugendkultur der 60er Jahre, Göttingen 2008, S. 571–600.

[7] Sievers, Mauersprengersong. Nachdruck aus widerstand, in: ebd., S. 240–241.

[8] Sievers, Anpassersong.

[9] Ebd., S. 26.

[10] Revoltesong; Sievers, Mauersprengersong. Nachdruck aus widerstand.

[11] Sievers, Nacht- und Bonzensong, S. 25.

[12] Sievers, Anpassersong, S. 26.

[13] Sievers, Mauersprengersong. Nachdruck aus widerstand, S. 240–241.

[14] Revoltesong, S. 25.

[15] Sievers, Nacht- und Bonzensong, S. 25.

[16] Ausschnitt aus der Wochenschau: Zweites Treffen von Willy Brandt und Willi Stoph in Kassel, 21. Mai 1970, o. O. 1970, https://www.willy-brandt-biografie.de/quellen/videos/willi-stoph-kassel-1970 (letzter Zugriff: 4.6.2024); Gideon Botsch, Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis heute, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012, S. 62.

[17] Nachdruck von einem Flugblatt der Basisgruppe Neuer Nationalismus-Ruhr-Universität Bochum: Forderungen!, in: Unabhängige Nachrichten 2. 1970, hg. v. Martin Voigt, o.O., S. 1.

[18] Botsch, Die extreme Rechte, S. 62.

[19] Vgl. Sepp, Linke Leute von rechts? S. 90f., der die Lieder Eichbergs in einem intellektuellen Diskurs verortet.

[20] Vgl. Gideon Botsch u. a. (Hg.), Rechtsrock: Aufstieg und Wandel neonazistischer Jugendkultur am Beispiel Brandenburgs, Berlin 2019.

Digital Object Identifier
3090

Erscheinungsdatum

Chronologie

Zitationsempfehlung

Linn Sofie Børresen, Revolutionärer Nationalismus und Aufruf zur Gewalt: Die „Revoltesongs“ von Henning Eichberg, in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 03.03.2026, https://radikale-rechte.de/comment/revolutionaerer-nationalismus-und-aufruf-zur-gewalt-die-revoltesongs-von-henning-eichberg, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-3090.

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