Neues im Köcher nationalistischer Methoden:
Die Schülerzeitung Der Pfeil
Jahr
1976
Erscheinungsdatum
Themenfelder
Chronologie
Personen
Publikationsorgane
Organisationen
Schlagworte
Zitationsempfehlung
Laura Haßler, Neues im Köcher nationalistischer Methoden: Die Schülerzeitung Der Pfeil, in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 28.11.2025, https://radikale-rechte.de/comment/012-hassler-pfeil, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2973.
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Ab Ende der 1970er-Jahre setzten Rechte Schülerzeitungen in großem Stil als propagandistisches Mittel ein. Anhand der frühen NPD-Jugend-Zeitung Der Pfeil lassen sich neue Rekrutierungstechniken sowie das Verhältnis rechter Jugendlicher zu Medientrends und Popkultur aufzeigen.
Die Münsteraner Schülerzeitung Der Pfeil, 1976 erstmals erschienen, war Teil der Schularbeit der Jugendorganisation der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), der Jungen Nationaldemokraten (JN). Mitglieder dieser Gruppe hatten bereits seit ihrer Gründungsphase Ende der 1960er-Jahre an anderen Schülerzeitungen mitgearbeitet. Außerdem versuchten sie, die Zielgruppe Schüler*innen mit Diskussionsveranstaltungen, als gewählte Vertreter*innen oder über schulpolitische Forderungen zu erreichen, die sie in Form eines Schülerprogramms 1969 erstmals beschlossen. Der Pfeil ist eine frühe Eigenproduktion, also eine von der JN selbst gegründete und gestaltete Publikation.
Die Anfänge strategischer Schülerzeitungsarbeit
Laut Auflagenentwicklung war die Parteijugend mit dem Blättchen auf der Erfolgsspur: Die anfänglichen 800 Exemplare konnte sie ausweislich der Angabe auf dem Titelblatt noch im ersten Jahrgang auf zunächst 2000, dann auf 2500 steigern und die Auflage bis 1982 auf 5000 ausbauen. 1978 schloss sich die Publikation unterstützt durch die NPD mit anderen einschlägigen Schülerzeitungen in Nordrhein-Westfalen zusammen. Ein Jahr später ging aus dieser Vereinigung der bundesweite Nationale Jugendpresseverband (NJV) hervor, in dem laut Eigenaussage bis 1982 rund 50 Zeitungen organisiert waren. Waren Schülerzeitungen zuvor einer von mehreren Wegen, um Schüler*innen zu erreichen, wurden sie nun gezielt als propagandistisches Mittel eingesetzt, in das viele Ressourcen flossen.
Die JN prägte den Verband: Ihre Mitglieder organisierten Schulungen und den Austausch zwischen den Redaktionen, mit dem JN-Artikeldienst stellten sie kommentierte Nachrichten zum Abdruck bereit. Dieses strukturelle Korsett stützte die Redaktionen nicht nur, sondern schränkte sie auch ein, denn mit zunehmender Bedeutung der Blätter für die JN-Öffentlichkeitsarbeit, wuchs das Kontrollbedürfnis: So klagte der Kreisverband Neuss 1977 auf dem JN-Bundeskongress über die Vorgaben der JN-Leitung, die von den Schüler- und Jugendzeitungsredaktionen verlangte, für die Publikationen die Genehmigung des Bundes- oder Landesvorstands einzuholen, die auch über die Inhalte und Gestaltung mitbestimmten. Der Pfeil lässt demzufolge nur bedingt Aussagen über die Basis der JN zu, mehr allerdings darüber, wie die Leitungsebene andere Jugendliche erreichen wollte.
Offener Nationalismus, Versteckter Antisemitismus
Die erste Ausgabe, erschienen 1976, wirkte äußerlich unscheinbar: acht Seiten Din-A-4-Papier geheftet, im Zwei-Farben-Printverfahren bedruckt. Sie sah damit mehr wie ein Flugblatt als eine Zeitschrift aus, wie auch ein 16-jähriger Schüler in einem Leserbrief monierte.[1] Die für Schüler*innen und Azubis kostenfreie Zeitung war unschwer als JN-Produkt erkennbar: Das Logo der Organisation – ein Pfeil mit dem JN-Kürzel – prangte gut sichtbar auf dem Titelblatt, das Impressum wies die Jugendorganisation als Herausgeber aus. Für die Inhalte zeichnete eine Redaktionsgemeinschaft bestehend aus fünf Jugendlichen beziehungsweise jungen Erwachsenen zwischen 19 und 25 Jahren verantwortlich. Die Zeitschrift eröffnete mit einem programmatischen Leitartikel, der die JN als Alternative zur herrschenden Politik und Vorkämpfer für eine neue Ordnung präsentierte. Der Text ist gespickt mit Phrasen und Versatzstücken, die sowohl bei den JN seit Jahren prominent verwendet wurden als auch bei anderen, einer sogenannten Neuen Rechten zugeordneten Gruppen in der Bundesrepublik aber etwa auch in Frankreich. Dazu gehörten das Versprechen einer tatsächlich gerechten Sozialpolitik, einer wahren Demokratie zur Interessenvertretung der „Volksgemeinschaft“ und der Nationalismus als ein Dritter Weg zwischen den – so die Darstellung – Systemen der beiden imperialen Großmächte USA und Sowjetunion, dem Kapitalismus und dem Kommunismus.[2]
Ab der zweiten Ausgabe war der Aufmacher eines Hefts jeweils ein länglicher, mit Belegen in Fußnoten versehener Beitrag zu jugendbezogenen Themen wie Schulstress, Lehrstellenmangel, Jugendkriminalität oder Umweltzerstörung. Diese Leitartikel nutzte die JN, um sich als dynamische Organisation mit seriösen politischen Standpunkten zu aktuellen Problemen zu präsentieren. Die Beitragenden griffen populäre Themen auf und strichen gesamtgesellschaftlich anknüpfungsfähige Positionen heraus. Beim Thema Schulstress stellten sie sich etwa hinter die Schüler- und Elternstreiks, kritisierten Unterrichtsausfall, Chancenungleichheit für Arbeiterkinder und den hohen Leistungsdruck. Mit einem rhetorischen Kniff versuchte dabei der Autor Hugo Müller, ausweislich des Impressums ein 23-jähriger Chemiestudent, die Ablehnung der JN zu skandalisieren und ins Lächerliche zu ziehen, indem er diese Forderungen der Jugendorganisation jeweils ironisch als radikal oder faschistisch deklarierte. „Wir wären die letzten und fiesesten Radikalen, wenn wir uns daran stören würden“, heißt es etwa in Bezug auf den Lehrkräftemangel, oder „Beschränkung der Schulversuche auf das pädagogisch Sinnvolle können nur Faschisten fordern.“[3]
Die genaue Position der JN über diese Schlagworte hinaus mussten Leser*innen zwischen den Zeilen oder aus anderen Veröffentlichungen der Organisation erst herausarbeiten. So teilten die jungen Rechten zwar die Kritik anderer Akteur*innen am Ist-Zustand , präsentierten allerdings eigene Lösungen. Das JN-Schülerprogramm aus demselben Jahr lehnt etwa die „leistungshemmende und -mindernde integrierte“ Gesamtschule – eine Kernforderung der sozialdemokratischen Bildungspolitik der 1970er-Jahre – ab. Die Institution Schule sollte laut Schülerprogramm die Fähigkeiten des Einzelnen entwickeln, die jeweils maßgeblich auf biologisch vererbte Anlagen zurückzuführen seien. Im Verständnis der JN grundsätzlich ungleiche Menschen sollten also nicht gleichermaßen befähigt werden, sondern gemäß ihrer Leistungsfähigkeit ihren Ort in der nationalen Gemeinschaft zugewiesen bekommen.
Die suggestive Form der Selbstdarstellung tritt im Rücksendeabschnitt auf der letzten Seite der Zeitschrift noch einmal zutage. Mittels vier Ankreuzoptionen konnten Leser*innen ihr Verhältnis zu den JN regeln: „Ich bin jung und dynamisch. Ich will nicht mehr mitmachen bei den Machenschaften der Systembonzen. Ich will Euch kennenlernen“ war eine der Möglichkeiten. Wer hingegen nichts mit den JN zu tun haben wollte, müsse eingestehen, insgeheim zu wollen, „daß alles beim Alten bleibt. Geht mir bloß weg. Ich laß mir von Euch doch nicht meine Vorurteile vermiesen.“[4]
Wiederkehrende Elemente waren Rätsel und Selbsttests, Karikaturen und Comics, Werbung und Kleinanzeigen. Der Pfeil ähnelte in dieser Hinsicht anderen Schülerzeitungen, ein Massenmedium, das seit den 1950er-Jahren an deutschen Schulen fest etabliert war. In diesen Formaten, die für Schüler*innen bekannt und spielerisch zugänglich waren und die mit höherer Wahrscheinlichkeit rezipiert wurden als ein langer Fließtext, wurden versteckt unter anderem antisemitische, rassistische und sexistische Inhalte transportiert. Im Selbsttest „Haben Sie Vorurteile“ heißt es etwa: „GLAUBST DU, DASS… [...] der Zionismus hinter den Kulissen Einfluß auf unsere Politik und Wirtschaft hat?“ Wer hier mit „nein“ antwortete, erhielt in der Auflösung – also nicht unmittelbar ersichtlich! – dafür zwei Punkte; ab 11 Punkten galt man in den Augen der Pfeil-Redaktion als „durch anderer Leute Meinungen gefährdet“.[5] In der „Meinungsumfrage zum Thema Gastarbeiter“ wird suggestiv gefragt: „Jedes dritte Kind, das in Westdeutschland geboren wird, ist ein Ausländerkind. Beunruhigt Dich das?“[6] Die unbelegte Falschbehauptung erklärt in Deutschland geborene Kinder ausländischer Gastarbeiter kurzerhand zu Fremden.[7]
Sogar klare NS-Bezüge versteckten sich in den Heften: So ist in einem Comic eine Gruppe der JN abgebildet, die sichtlich fröhlich und mit Elan einen Liedtext singt, den die wenigsten Schüler*innen als das Treuelied der SS identifiziert haben dürften.[8] Generell ging der Münsteraner Pfeil sprachlich deutlich subtiler als andere Organe der nationalistischen Jugendpresse vor, etwa die 1977 gegründete gleichnamige JN-Bundeszeitung, die der Jugendorganisation wegen des scharfen Tons eine Rüge der Parteiführung einbrachte. Forderte die JN in der Bundespublikation die „Ausrottung der Volksseuche Rauschgift“, war in Münster die Rede von Drogenabhängigen als „Opfer[n] der pluralistischen Gesellschaft“.[9] Die nationalistische Stoßrichtung des Münsteraner Blatts wurde hingegen keineswegs verborgen, eine wiederkehrende Rubrik war etwa die „Nationalistische Lyrik“, und auch das JN-Thesenpapier zum Nationalismus wurde abgedruckt.
Nationalistische Identitätsangebote
Die Schülerzeitungen stellten nicht (nur) den Versuch dar, das Zielpublikum argumentativ zu überzeugen; über das Medium wurde auch ein eindeutig abgrenzbares Identitätsangebot vermittelt: Der nationalistische Jugendliche hatte nicht nur bestimmte und sachlich vorgetragene Meinungen, er hatte auch etwa eigene Musik, die in abgedruckten Songtexten und Werbung für Bands, Platten und Konzerte aus dem nationalistischen Spektrum präsentiert wurde. Die JN versuchten dafür auch Musikgruppen zu vereinnahmen, die deutsches Volksliedgut interpretierten. 1977 widmeten sie etwa der stilprägenden deutschen Folkband Fiedel Michel einen Artikel und bewarben deren Veröffentlichungen. Mitglieder des JN-Kreisverbands Münster, also die Region, in der auch Der Pfeil herausgegeben wurde, verteilten im selben Jahr vor einem Konzert der Band sogar Flugblätter, in der sie sich mit der Musik „solidarisierten“. Fiedel Michel ließ sich allerdings nicht instrumentalisieren: Von der Bühne herunter bezeichneten sie die JN als Nazis.
Neben Meinung und Musik gehörte auch das Rebellische zum Identitätsangebot als Nationalist. Ein abgedruckter Auszug aus dem Programm des JN-Kabaretts „DIE ZEITZÜNDER“ erklärte den in der JN aktiven Schüler zum eigentlichen Inbegriff des unangepassten Revoluzzers: Unbenommen, was Eltern, Lehrkräfte oder Bekannte denken, setze er sich furchtlos, auch ohne Siegesgewissheit, für den nationalistischen „Kampf“ ein.[10] Die Zeitschrift lud die Leser*innenschaft dazu ein, nicht bloß nationalistisch zu denken oder (später einmal) zu wählen, sondern Nationalist zu werden, wobei die nötigen Schritte der Arbeit am Selbst eben auch lebensweltliche Dimensionen umfassten, die an den Alltag und die Interessen Jugendlicher anknüpften.
Das Ende der „Schülerzeitungsoffensive“
Es dürften ursprünglich nicht nur taktische Gründe gewesen sein, die junge „Nationaldemokraten“ dazu bewegten, Schülerzeitungen (mit) zu gestalten. Auch rechte Jugendliche interessierten sich für jugendbezogene Themen und griffen wenig verwunderlich ein gut bekanntes Medium auf, um sich auszudrücken. Spätestens seit der Gründung des Nationalen Jugendpresseverbands waren die Schülerzeitungen der JN allerdings Teil einer strategischen Kampagne. Darauf verweist allein das Alter der Pfeil-Redaktionsmitglieder, die bis auf eine 19-jährige Schülerin aus Studenten und Berufstätigen jenseits der 20 bestand. Es waren also Erwachsene, die eine Zeitschrift für Schüler*innen gestalteten und dabei den Vorgaben der Bundes- und Landesleitungen zu folgen hatten.
Schülerzeitungen wie Der Pfeil dienten dabei auch dazu, ein bestimmtes Bild der JN zu präsentieren, das in starkem Kontrast zum sonstigen Auftreten der Jugendorganisation stehen konnte. In Münster traten Mitglieder der JN ab 1977 verstärkt auf – etwa indem sie Regierungsgebäude oder auch den jüdischen Friedhof schändeten. Einer der Redakteure des Pfeil, das spätere JN-Bundesvorstandsmitglied Michael Bolle, gehörte zu einer gewaltaffinen Bande, die von Kamen aus den Nordosten des Bundeslands unsicher machte. Anders als anderenorts konnten die Jungen Nationaldemokraten den Pfeil in Münster laut Zeitungsberichten auch ungehindert vor Schulen verteilen. Als ein Lehrer dagegen vorgehen wollte, sei er mit Drohungen eingeschüchtert worden – das wiederum ein Muster, das auch aus anderen Städten bekannt ist.
Jenseits der angeblichen Auflagenhöhe, für die nur Eigenangaben der Redaktion vorliegen, gibt es keine offenkundigen Anhaltspunkte für den Erfolg der strategischen Schülerzeitungsarbeit. Ab Ende der 1970er-Jahre stieg die Zahl an rechten Schülerzeitungen rasant an. Die JN erachteten den Aufwand also wohl als lohnend, dieser Umstand belegt allerdings keinen zwangsläufigen Mitgliederzuwachs. Der Reiz könnte auch im vergleichsweise breiten Medienecho bestanden haben, wie es in den 2000er-Jahren bei den NPD-Schulhof-CDs der Fall war. Jedenfalls bescherten die Zeitschriften der Jugendorganisation Aufmerksamkeit auch jenseits linker Presseerzeugnisse, die sogar in eine frühe wissenschaftliche Betrachtung der Schülerzeitungen durch die Forscher Peter Dudek und Hans-Gerd Jaschke mündete.[11] Anfang der 1980er-Jahre nahm die Zahl an JN-Schülerzeitungen jedoch bereits wieder stark ab, viele Blätter waren nach nur wenigen Ausgaben schon wieder eingestellt worden. Ob Der Pfeil, der zwischen 1976 und 1982 etwa vier Mal jährlich erschien, danach ebenfalls eingestellt wurde, ist aufgrund unvollständiger Überlieferung unklar.
Nach innen entfaltete die Strategie allerdings langfristig Wirkung: Über die JN fanden mit den Schülerzeitungen einmal mehr neue Formen der Ansprache und des doing nationalism akzeptierten Eingang in die Breite des nationalistischen Milieus, wo sie weitere stilistische Veränderungen ermöglichten und anstießen. Auch die Neonazi-Szene übernahm das Muster und mit der ehemaligen JN-Zeitung Klartext, die mit der lokalen JN-Gruppe zur neugegründeten neonazistischen Nationalistischen Front überging, sogar konkrete Publikationen. Auch die politisierten Nazi-Zines im Skinhead- und Fußballfan-Milieu konnten sich auf Vorbilder wie den Pfeil stützen.
[1] Karlheinz Gördes, Leserbrief an die Redaktion, in: Der Pfeil 3, 1976, S. 11.
[2] N.N., Unsere Alternative, in: Der Pfeil 1, 1976, S. 1–2, hier S. 2.
[3] Hugo Müller, Schulstress, in: Der Pfeil 2, 1976, S. 1–3, hier S. 1f.
[4] Rücksendeabschnitt, in: Der Pfeil 1, 1976, S. 8.
[5] Haben Sie Vorurteile, in: Der Pfeil 5, 1976, S. 9–11.
[6] Meinungsumfrage zum Thema Gastarbeiter, in: Der Pfeil 14, 1978, S. 11.
[7] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hg.), Statistisches Jahrbuch 1980 für die Bundesrepublik Deutschland, Tabelle 3.19, S. 67, online: Statistische Bibliothek, https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/Eheft_derivate_00055628/1980kpl.pdf (letzter Zugriff: 20.9.2022).
[8] N.N., Verschwörung des Bösen, Teil 1 [Comic], in: Der Pfeil 5, 1976, S. 13.
[9] Der Pfeil [Bundesvorstand], o.J., o.Nr. [vermutlich 1, 1977], unpag. [S. 1].
[10] Nachfolgend die Gründe des Schülers FÜRCHTEGOTT LEISETRITT warum er nicht in die JN eintreten will [Entnommen aus dem Programm ‚Volk ans Gehirn‘ des Berliner JN-Kabaretts ‚DIE ZEITZÜNDER‘], in: Der Pfeil 10, 1978, S. 9.
[11] Peter Dudek/Hans-Gerd Jaschke, Revolte von Rechts. Anatomie einer neuen Jugendpresse, Frankfurt a.M.: Campus, 1981.
Wolfgang Benz, Die „Blockadebrecher“. Rechtsextreme Schüler- und Jugendzeitschriften, in: ders. (Hg.), Rechtsradikalismus: Randerscheinung oder Renaissance?, Frankfurt a.M.: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1980, S. 210–221.
Peter Dudek/Hans-Gerd Jaschke, Revolte von Rechts. Anatomie einer neuen Jugendpresse, Frankfurt a.M.: Campus, 1981.
Laura Haßler, Junge Deutsche Stimmen. Die Schülerzeitungen der Jungen Nationaldemokraten (JN), in: Wolfgang Braungart/Gabriele Guerra/Justus H. Ulbricht (Hg.), Jugend ohne Sinn? Eine Spurensuche zu Sinnfragen der jungen Generation 1945–1949 (Jugendbewegung und Jugendkulturen – Jahrbuch; 17), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2022, S. 367–371.