Rechter Populismus unter alliierter Besatzung:
Alfred Loritz im Bayerischen Landtag, 16. Dezember 1946

Jahr
1946
Bild
Stenografischer Bericht

Bereits kurz nach Kriegsende erlebte im besetzten Bayern der rechte Populismus, den es schon in der Weimarer Republik gegeben hatte, in der Person von Alfred Loritz, dem Chef der Wirtschaftlichen Aufbau-Vereinigung (WAV), eine erste Renaissance.

Gleich als der Bayerische Landtag am 16. Dezember 1946 zum ersten Mal seit seiner Auflösung im Jahr 1933 wieder zusammentrat, hatte Alfred Loritz seinen großen Auftritt. Die Sitzung fand bei klirrender Kälte in der Aula der Universität München statt, die Abgeordneten trugen dicke Wintermäntel. Georg Stücklen, der Alterspräsident des Hauses, hatte die Sitzung eröffnet. Im Anschluss sprach General Walter J. Muller, der Chef der US-Militärregierung in Bayern, der seit 1945 darüber entschieden hatte, welche Partei zuglassen wurde und welche nicht, ein Grußwort und wünschte den Volksvertreterinnen und Volksvertretern viel Erfolg beim Demokratieaufbau.

Loritz platzierte zunächst einen Zwischenruf, nachdem Alois Hundhammer im Namen der CSU-Fraktion seinen Parteifreund Michael Horlacher für die Wahl des Landtagspräsidenten vorgeschlagen hatte. „Das ist ungeheuerlich!“, rief Loritz und sorgte so laut Mitschrift für „Große Unruhe“. Stücklen musste die Glocke betätigen, um wieder etwas Ruhe in den Landtag zu bringen, bevor er Loritz, dem Vorsitzenden und Fraktionschef der Wirtschaftlichen Aufbau-Vereinigung (WAV), schließlich das Wort erteilte.

Der 44-jährige Loritz, 1902 in München in eine wohlhabende bayerische Beamtenfamilie geboren, hatte als Parteigründer seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine beeindruckende Karriere hingelegt.[1] Mitglied des Bayerischen Landtags war der Anwalt bereits in der Weimarer Republik gewesen – für die sogenannte Wirtschaftspartei (WP). Die WP war eine nationalistische Mittelstandspartei, die den querulantischen Loritz, der sich stets gegen eine Zusammenarbeit mit den Nazis ausgesprochen hatte, allerdings 1932 ausschloss. Als Loritz 1939 nach mehreren Verweisen und Geldstrafen auch die Rechtsanwaltskammer verlassen musste, siedelte er in die Schweiz über, wo er sich eine Identität als Widerstandskämpfer erfand. Der einzige Angehörige der NS-Opposition, der Loritz’ Widerstandsbehauptung bestätigte, war der ultrakonservative CSU-Politiker Alois Hundhammer, der mit Loritz paktierte, um den liberalen Flügel seiner Partei unter Druck zu setzen. Plausibler erscheint daher, dass Loritz in der Schweiz unter anderem für den US-amerikanischen Geheimdienst tätig war, wie der SPD-Politiker und frühere Schweiz-Exilant Wilhelm Hoegner berichtet.

 

Vom V-Mann zum Volkstribun

Jedenfalls war Loritz seit seiner Rückkehr im Juni 1945 wichtiger Informant des US-Militärgeheimdienstes. Im September 1945 trugen seine Denunziationen sogar zum Sturz des CSU-Politikers Fritz Schäffer bei, des ersten bayerischen Nachkriegsministerpräsidenten. Ein gutes Jahr später, bei den ersten Landtagswahlen, wurde seine WAV mit 7,4 Prozent schon drittstärkste Kraft – vor den Kommunisten und der FDP. Diesen Aufstieg vom V-Mann zum Volkstribun hat Loritz übrigens mit Hitler gemeinsam, der seine Karriere im Sold des bayerischen Militärgeheimdiensts begann. Eine zweite Eigenschaft, die Loritz mit Hitler, aber auch mit Donald Trump und anderen nationalistischen Populisten der Gegenwart teilt, war die Ungeniertheit, mit der er in politischen Auseinandersetzungen die Wirklichkeit auf den Kopf stellte.

„Ungeheuerlich“ fand Loritz die Nomination von Michael Horlacher für das Amt des Landtagspräsidenten nämlich deshalb, weil dieser „durch sein Ja zum Ermächtigungsgesetz für weite Kreise der Bevölkerung untragbar geworden“ sei: Die CSU solle dem Landtag „andere Vorschläge“ machen. Wieder vermerkt das Protokoll „Große Unruhe“, aber auch „Gelächter und Widerspruch“ auf den Rängen. Alterspräsident Stücklen richtete an die „Tribünenbesucher“ den „unbedingten Appell“, sich jeder Zustimmungsbekundung „zu enthalten“, sonst müsse er die Ränge „räumen“ lassen: Diese „Zustände wie in einer Volksversammlung“ müssten „aufhören“. Horlacher hatte dem Ermächtigungsgesetz in der Tat zugestimmt, war danach aber als Politiker der Bayerischen Volkspartei (BVP) für kurze Zeit ins Konzentrationslager Dachau verbracht worden. Nach dem 20. Juli 1944 wurde er erneut dort interniert. Er war ein Verfolgter des Naziregimes, der nun von Loritz im Parlament und in vielen anderen Reden mit dem unhaltbaren, aber gleichwohl wirkmächtigen Vorwurf konfrontiert wurde, er habe dem Naziregime nicht weniger Vorschub geleistet als die Personen, die sich zur selben Zeit in Entnazifizierungsverfahren verantworten mussten.

Horlacher wurde schließlich gewählt. Nach der Wahl kündigte er an, in seinem Amt nicht nur allen „Bestrebungen entgegenzutreten“, die „andere Ziele“ verfolgten, als „verfassungsmäßige Zustände“ herzustellen, sondern auch, „in diesem Hause Ordnung zu halten“. Loritz’ Anhängerinnen und Anhänger auf den Rängen ermahnte er, das Rauchen sei dort „streng untersagt“. Auf Loritz’ Vorhalt, er sei „untragbar“, weil er 1933, als Reichstagsabgeordneter der Bayerischen Volkspartei (BVP), die Hitlerdiktatur nicht verhindert habe, ging Horlacher nur implizit ein: Schon Adolf Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels habe im Angesicht der Niederlage gehofft, „die Not des deutschen Volkes“ werde bald „so groß“ sein, „daß die Schuldigen nicht bei denen gesucht werden, die wirklich schuld sind, sondern bei denen, die sich bemühen, ein neues Deutschland aufzubauen.“ Schuld seien aber „jene gewesen, die die Hitler-Diktatur von Anbeginn untermauert und den totalen Zusammenbruch durch ihre aktive Mitarbeit am Hitlerismus herbeigeführt haben.“ Loritz focht all das nicht an. Er rief „Sehr richtig!“, was der Saal mit „Heiterkeit“ quittierte.

 

Der Ton von Massenkundgebungen im Parlament

Loritz und seine Anhängerschaft, die auf den Rängen offenbar nicht nur lärmte, sondern auch rauchte, brachten ein wenig von der Atmosphäre mit ins Parlament, die auf WAV-Kundgebungen herrschte. Er war ein begnadeter Redner und zog mit seinen inkohärenten, aber demagogisch geschickten Tiraden auch viele Deutsche in seinen Bann, die sich sonst wenig für Politik interessierten. So lockte er regelmäßig bis zu 30.000 Menschen an – viel mehr als andere Politiker, auch außerhalb Bayerns.

Das zentrale Element von Loritz’ Reden war die Behauptung, dass die Nachkriegsnot vor allem auf die Unfähigkeit des von den Alliierten rekrutierten Personals zurückzuführen sei – meist Nazigegner und Nicht-Nazis, die, wie Horlacher, schon in den „alten Parteien“ der Weimarer Republik aktiv gewesen waren und 1933 „versagt“ hätten. Loritz forderte, diese „Parteileute“ durch „Fachleute“ zu ersetzen – also mit NS-Funktionseliten, die 1945 entlassen worden waren.[i] Zu einem Zeitpunkt, da die anderen in der US-Zone erlaubten Parteien die Denazifizierung noch prinzipiell unterstützten und nur ihre zu weite Ausdehnung als kontraproduktiv kritisierten, übte die WAV bereits Fundamentalkritik: Politisch ausgeschaltet werden sollten nur einige wenige „wirkliche Nazis“, also die Führungsriege um Hitler – und die von den Alliierten eingestellten „45er“, wie man die im Jahr 1945 rekrutierten Nazigegner*innen seinerzeit nannte.

Loritz hätte seine Partei lieber Deutsche Aufbau-Vereinigung (DAV) genannt. Die Besatzungsoffiziere, zu denen er einen guten Draht hatte, rieten ihm jedoch zu einem anderen Namen, zumal Neuparteien, die sich als „national“ oder „deutsch“ bezeichneten, ohnehin keine landesweite Lizenz bekamen. Auch das WAV-Parteiprogramm war frei von nationalistischen Tönen und gab sich unideologisch. Loritz selbst behauptete, „weder links noch rechts“ zu sein.[2] Er forderte eine „wahre Volksdemokratie“, in der nicht korrupte Parteien, sondern Experten und der per Volksentscheid befragte „kleine Mann“ das Sagen hatten.[3] Faktisch nahm die WAV aber viele Funktionäre von Parteien auf, die keine Lizenz bekommen hatten, weil die Amerikaner sie für zu nationalistisch, monarchistisch oder revisionistisch – sprich: für zu rechts – hielten. Als es 1953 möglich war, benannte Loritz die WAV in DAV um. Eine Fusion mit der offen nationalistischen, 1952 verbotenen Sozialistischen Reichspartei (SRP) war zuvor gescheitert.

Finanziert wurde die WAV, die bis 1947 keine Mitgliedsbeiträge erhob, laut US-Militärgeheimdienst aus Loritz’ undurchsichtigem Privatvermögen und durch Spenden von Personen, die in Denazifizierungsverfahren steckten. Dem WAV-Funktionär Karl Meißner zufolge stammte Geld unter anderem von „entnazifizierungsbedürftigen Großkopferten“ wie Margarete Frick, der in München lebenden Frau des ehemaligen Hitlerputsch-Teilnehmers und Reichsinnenministers Wilhelm Frick, der im Nürnberger Prozess zum Tode verurteilt und hingerichteten worden war.[4]

Unterstützung erhielt Loritz aber auch vom US-Militär. Es akzeptierte demonstrativ sein Bekenntnis zur plebiszitären Antiparteien-Demokratie, während ihm seine politischen Gegner Demokratiefeindschaft vorwarfen. Es intervenierte sogar zu seinen Gunsten, als ihn die bayrische Justiz wegen Wirtschafts- und Verleumdungsdelikten zu verfolgen versuchte. Offiziell geschah dies zum Schutz eines demokratischen Politikers im Wahlkampf, aber wohl auch, weil das US-Offizierskorps in Bayern zu einem Gutteil aus Nationalkonservativen bestand, die mit der deutschen Rechten sympathisierten und den demokratischen, von Antifaschisten und Sozialisten geprägten Parteien nicht weniger misstrauten als Loritz. Die Beschwörung der „roten Gefahr“ und des gemeinsamen Antikommunismus diente dabei der Durchsetzung antiliberaler, antisozialistischer und rassistischer, gegen KZ-Überlebende gerichteter Politiken. General Georges S. Patton, der Militärgouverneur war, als Loritz anfing, mit dem US-Geheimdienst zu kooperieren, machte keinen Hehl aus seinem Antisemitismus und daraus, dass er die Rote Armee mit Unterstützung reinkorporierter Waffen-SS-Einheiten nach Osten zurückdrängen wollte.

 

Vom Rechtsdruck zum Rechtsruck

Äußerst ambivalent war das Verhältnis der anderen Parteien zur WAV. Einerseits bekämpftem sie Loritz als „Neuen Hitler“ und belächelten ihn als unseriös. Andererseits gerieten demokratische Politiker durch Loritz’ Polemik in die Defensive. Galten sie eben noch als selbstverständliche Garanten des Gemeinwesens, weil sie dem Naziregime ferngestanden hatten, mussten sie sich nun – wie Horlacher – selbst rechtfertigen. Dass sich Horlacher im Landtag verteidigte, anstatt selbst in die Offensive zu gehen, zeigt, wie prekär die Position politisch aktiver Nazigegner im Westen schon 1946 war.

Der Versuch, Loritz zu „zähmen“, indem er 1946/47 in einer CSU/SPD/WAV-Regierung das Denazifizierungsressort (!) leiten durfte, scheiterte grandios. Der Populist blieb seiner Demagogie treu und sabotierte die politische Säuberung, wo er konnte. Die Abwicklung der Denazifizierung ist auch ein Resultat solcherlei Drucks von rechts.

Dass die WAV dennoch nach 1949 bald von der Bildfläche verschwand, obwohl sie ihre Stimmen in Bayern bei der ersten Bundestagswahl verdreifachte und mit zwölf Mandaten in den Bundestag einzog, ist insbesondere auf die Integration vieler WAV-Forderungen in die Programme der demokratischen Parteien zurückzuführen. Zuerst wurde die harsche Kritik an der Denazifizierung teilweise übernommen, dann die Forderung nach personeller Restauration. Wie andere rechte Parteien der frühen Nachkriegszeit scheiterte die WAV so zwar als Organisation, entfaltete aber zugleich politische Handlungs- und Wirkungsmacht, indem ihr steter Druck von rechts zu einer „Nationalisierung demokratischer Parteien“ beitrug, wie dies der Politikwissenschaftler Kurt Sontheimer später mit Blick auf die Erfolge der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) in den 1960er-Jahren formulieren sollte.[5] Zeitgenössisch war unter anderem von „neuem Nationalismus“, von „Renazifizierung“, „nationaler Welle“ und „Tendenzwende“ die Rede. Heute würde man von Rechtsruck sprechen.

 

Die erste Wiederkehr des rechten Populismus

Als die ersten Monografien zur WAV erschienen, fiel es den Autoren nicht leicht, ihren Untersuchungsgegenstand auf den Begriff zu bringen. Sören Winge sprach 1976 von „einer ‚undoktrinären’ Partei“, erläuterte den Terminus aber nicht weiter.[6] Hans Woller, der die bis heute maßgebliche Studie zur WAV vorgelegt hat, untersuchte die „Loritz-Partei“ 1983 als Klein- bzw. Regionalpartei, die im Parteiensystem „spezifische Funktionen“ erfüllt habe. Die WAV habe auf „autoritäre Rezepte und parteifeindliche Ressentiments aus dem Gedankengut der antidemokratischen Rechten“ zurückgegriffen und sei „mehr und mehr in rechtsradikales Fahrwasser“ geraten.[7]

Heute, eine weitere Generation später, erscheint es sinnvoll, die WAV als Ausprägung des organisierten Nationalismus zu historisieren – und als erste Wiederkehr des Rechtspopulismus.[8] Rechtspopulistisch war die WAV, weil sie – wie ihre Pendants in der Gegenwart – für sich beanspruchte, „das Volk“ vor einer unfähig-korrupten demokratischen Elite zu schützen, und zugleich bei größter programmatischer Flexibilität als rechte Sammlungsbewegung fungierte. Um eine erste Wiederkehr handelte es sich dabei, weil populistische Elemente auch in der Weimarer Rechten schon existiert hatten – nicht nur in Loritz’ früherer Partei, der oben kurz erwähnten WP, sondern auch in der ungleich erfolgreicheren Hitler-Partei, der NSDAP.[9]

 


[1] Wenn nicht anders ausgewiesen, basieren die Informationen zur WAV im Folgenden auf der nach wie vor grundlegenden Arbeit von Hans Woller, Die Loritz-Partei. Geschichte, Struktur und Politik der Wirtschaftlichen Aufbau-Vereinigung (WAV) 1945–1955, Stuttgart: DVA, 1982, bzw. auf der ungleich weniger überzeugenden, aber dennoch gerade zur Parlamentsarbeit der WAV informativen Arbeit von Sören Winge, Die Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung (WAV) 1945–53. Entwicklung und Politik einer „undoktrinären“ politischen Partei in der Bundesrepublik in der ersten Nachkriegszeit, Uppsala/Stockholm: Almqvist & Wiksell, 1976.

[2] Woller, Loritz-Partei, S. 34 passim.

[3] Woller, Loritz-Partei, S. 28–30.

[4] Zit. n. Woller, Loritz-Partei, S. 181.

[5] Kurt Sontheimer, Die Wiederkehr des Nationalismus in der Bundesrepublik, in: ders./Eberhard Stammler/Hans Heigert, Sehnsucht nach der Nation? Drei Plädoyers, München: Juventa, 1966, S. 7–34, hier S. 26.

[6] Winge, WAV – der Begriff taucht nur im Titel auf.

[7] Woller, Loritz-Partei, S. 8.

[8] Die historische Verortung folgt hier Dominik Rigoll/Laura Haßler, Forschungen und Quellen zur deutschen Rechten, Teil 1: Ansätze und Akteur:innen, in: Archiv für Sozialgeschichte 61 (2021), S. 569–611; ders./Yves Müller, Zeitgeschichte des Nationalismus. Für eine Historisierung von Nationalsozialismus und Rechtsradikalismus als politische Nationalismen, in: Archiv für Sozialgeschichte 60 (2020), S. 323–351.

[9] Zu den populistischen Elementen im historischen Nazismus vgl. Andrea D’Onofrio, Nationalsozialismus und Populismus, in: Totalitarismus und Demokratie 9 (2012), S. 257–277. Zur WP vgl. Martin Schumacher, Mittelstandsfront und Republik. Die Wirtschaftspartei-Reichspartei des deutschen Mittelstandes 1919–1933, Düsseldorf: Droste, 1972, der seinen Gegenstand freilich selbst nicht als Rechtspopulismus fasst. Von der Koalition der WP mit der NSDAP in Thüringen erfährt man in der Studie ebenfalls fast nichts.


 

Digital Object Identifier
2998
Auswahlbibliografie
  • Sören Winge, Die Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung (WAV) 1945–53. Entwicklung und Politik einer „undoktrinären“ politischen Partei in der Bundesrepublik in der ersten Nachkriegszeit, Uppsala/Stockholm: Almqvist & Wiksell, 1976.

  • Hans Woller, Die Loritz-Partei. Geschichte, Struktur und Politik der Wirtschaftlichen Aufbau-Vereinigung (WAV) 1945–1955, Stuttgart: DVA, 1982.

Erscheinungsdatum

Chronologie

Zitationsempfehlung

Domenik Rigoll, Rechter Populismus unter alliierter Besatzung. Alfred Loritz im Bayerischen Landtag, 16. Dezember 1946, , in: Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000. Eine kommentierte Online-Quellensammlung, 28.11.2025, https://radikale-rechte.de/comment/027-rigoll-loritz, https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2998.

Open Access Logo

Dieser Text wird veröffentlicht unter der Lizenz „Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0“. Eine Nutzung ist für nicht-kommerzielle Zwecke in unveränderter Form unter Angabe des Autors bzw. der Autorin und der Quelle zulässig. Im Artikel enthaltene Abbildungen, Quellentexte und andere Materialien werden von dieser Lizenz nicht erfasst. Detaillierte Angaben zu dieser Lizenz finden Sie unter: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de Logo Creative Commons by-nc-nd 4.0